TTIP und CETA: Angriff auf bäuerliche Landwirtschaft: Deutsch/Englisch

Wie die TTIP-Verhandlungen und der CETA-Vertragstext wertvolle Standards und Qualitäten für Verbraucherschutz und in der Landwirtschaft absenken

Leitbild der AbL: Handelspolitik muss demokratisch und multilateral unter Einbeziehung sozialer und ökologischer Anliegen insbesondere auch der armen Länder dieser Welt zukunftsfähig gestaltet werden!

Einführung zur Situation: Seit Juni 2013 verhandeln EU-Kommission und USA ein weitreichendes Freihandelsabkommen "Transatlantische Freihandels- und Investitions Partnerschaft" (TTIP). Zumebenfalls sehr weitreichenden Handelsabkommen zwischen der EU und Kanada (CETA) liegt seit September 2014 der fertige Vertragstext vor, der in Europa noch durch Parlamente und EU ratifiziert werden muss. Die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) ist Mitbegründerin und aktives Mitglied im bundesweiten Bündnis "TTIP Unfairhandelbar", das mittlerweile von 87 Organisationen getragen wird. Die AbL und das Bündnis TTIP Unfairhandelbar fordern die Politiker auf, die TTIP-Verhandlungen zu stoppen und CETA abzulehnen. Denn der sicherste Schutz unserer Standards und unserer bäuerlichen Landwirtschaft ist kein TTIP und kein CETA.