14.06.2018

Internationaler Aufruf gegen Patente

Stoppt die Monopolisierung von Saatgut durch Baysanto!

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22.05.2018

Offener Brief an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages: JEFTA so nicht ratifizieren!

Sehr geehrte Damen und Herren, mit diesem Schreiben drücken wir unsere tiefe Besorgnis über den Inhalt und das beschleunigte Ratifizierungsverfahren des EU-Japan-Handelsabkommens aus, das bereits am 26. Juni 2018 im Rat der EU beschlossen werden soll. Wir rufen die Abgeordneten des Deutschen Bundestages dazu auf, JEFTA sorgfältig zu prüfen und von der Bundesregierung die Ablehnung des Abkommens in seiner jetzigen Form zu fordern. JEFTA ist das bislang größte Handelsabkommen, das die EU verhandelt hat. Es wurde fünf Jahre lang im Geheimen verhandelt und würde ein Viertel des weltweiten Bruttoinlandsproduktes umfassen. JEFTA beinhaltet Regeln, die den politischen Handlungsspielraum der EU und der EU- Mitgliedsstaate

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20.04.2018

Bauern fordern Fleisch-Kennzeichnung und Umbauprogramm

Klarheit für Tierhalter und Verbraucher. Forderungen an Agrarministerkonferenz auch zu Ackerbau, Milch und EU-Agrarpolitik Mit einer Gruppe munterer Schweine aus artgerechter NEULAND-Haltung hat die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) heute auf dem Marktplatz in Münster für die Einführung einer staatlichen Kennzeichnung von tierischen Lebensmitteln geworben. In Münster tagt nächste Woche die Agrarministerkonferenz von Bund und Ländern. „Wir fordern von den Ministerinnen und Ministern die Einführung einer verpflichtenden Haltungs- und Herkunfts-Kennzeichnung für Fleisch, Milch und Eiprodukte“, erklärte der AbL-Vorsitzende und NEULAND-Schweinehalter Martin Schulz. Eine aussagekräftige und verlässlic

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17.04.2018

Für Kleinbauernrechte und Ernährungssouveränität! Saatgut ist Kulturgut und gehört in Bauernhand

Kundgebung: Di, 17.April von 12-14:00 Uhr Ort: vor der brasilianischen Botschaft - Wallstraße 57, 10179 Berlin Stopp der Kriminalisierung von Kleinbäuerinnen und Kleinbauern in Brasilien! Agrarreform jetzt! Kundgebung und Mahnwache zum internationalen Tag des kleinbäuerlichen Widerstands Zeit: Der internationale Tag des kleinbäuerlichen Widerstandes am 17. April steht seit 22 Jahren im Zeichen der Rechte von Kleinbäuerinnen und Kleinbauern. Obwohl sie 70 Prozent der weltweiten Nahrungsmittel erzeugen, haben sie oft selbst nicht genug zu essen. Vielmals werden ihre Rechte verletzt und ihre Lebensgrundlagen bedroht. Eine Erklärung des Menschenrechtsrats der Vereinten Nationen soll nun ihre Rechte stärken. Denn der a

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27.03.2018

Weideprämie jetzt!

Sehr geehrte Frau Ministerin Otte-Kinast, „Weidehaltung entspricht dem Bewegungsdrang der Rinder und trägt damit zum Tierwohl bei“, so Landwirtschaftskammerpräsident Gerhard Schwetje bei der Eröffnung des Grünlandtags am 07.02.2018 in Wittmund. Weidende Kühe prägten das Bild in Norddeutschland und seien damit Sinnbild einer flächengebundenen Haltung. Sie habe kulturhistorische Wurzeln und mache die Milcherzeugung für die Bevölkerung sichtbar. Deshalb sei sie ein wichtiger Imagefaktor der gesamten Landwirtschaft gegenüber der Gesellschaft. In den letzten Jahren sind allerdings die Weidehaltung und das Grünland wirtschaftlich unter Druck geraten, es gibt einen Trend zu immer mehr Stallhaltung. Neben den Milchviehhaltern

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26.03.2018

Protest vor BMWI in Berlin. Stoppt Mercosur

Heute protestierten die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL), Campact, Meine Landwirtschaft und das Forum Umwelt und Entwicklung (FUE) vor dem Bundeswirtschaftsministerium in Berlin gegen das geplante Freihandelsabkommen zwischen der EU und den lateinamerikanischen Mercosur-Staaten. Jungbäuerin Anja Hradetzky vom "Hof Stolze Kuh" hat mit ihrer Färse Omega an der Aktion teilgenommen. Sie sagt: "Wir sind die Zukunft, nicht die Vergangenheit. Deshalb darf es solche Handelsabkommen wie mit den Mercosur-Staaten nicht geben. Es ist ein Unterschied, ob die Tiere auf der Weide gehalten werden, oder Fleisch in Mastanlagen und unter Abholzung der Wälder produziert wird." Es sei jetzt notwendig, d

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21.03.2018

Aktivitäten der AbL zur Bodenversiegelung und zur Bodenmarktpolitik

AbL Landesverband Bayern Volksbegehren Betonflut eindämmen In ganz Bayern verschwinden jeden Tag 13 Hektar Land unter Asphalt und Beton, das entspricht jährlich einer Fläche so groß wie der Ammersee. Die ungebremste Versiegelung und Verdichtung des Bodens zerstört die natürlichen Lebensgrundlagen, führt zur Verödung der Ortszentren, verstärkt die Hochwassergefahr, vernichtet wertvolles Acker- und Grünland. Und sie ist einfach hässlich, sie entstellt das Gesicht Bayerns. Der erste Schritt ist geschafft: Mehr als 46.000 Unterschriften für unser Volksbegehren "Betonflut eindämmen - Damit Bayern Heimat bleibt" sind gesammelt. Die Unterschriften gehen jetzt an die Gemeinden zur Prüfung. So bald wie möglich werd

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