20.01.2018

33.000 Demonstranten und 160 Treckerfahrer fordern Agrar- und Ernährungswende

160 Bäuerinnen und Bauern haben die Demo "Wir haben Agrarindustrie satt" mit ihren Traktoren angeführt. Sie haben schon am Morgen eine politische Erklärung an die AgrarministerInnen aus aller Welt übergeben. Sie wissen am Besten: Es muss endlich Schluss sein mit der fatalen Exportorientierung und Landkonzentration, die Bauernhöfen hier und weltweit das Genick bricht! Die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft bedankt sich bei allen Bäuerinnen und Bauern, die mit und ohne Trecker auf der Demo waren! Auf der Agrardemo waren es 33.000 Teilnehmer_innen! So viele waren wir am Samstag für eine andere Landwirtschaftspolitik und ein zukunftsfähiges Ernährungssystem. Die nächste Bundesregierung muss end

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20.01.2018

Demo: 20. Januar 2018, 11 Uhr Berlin Hautpbahnhof

Aufruf zur Demonstration am 20. Januar 2018 Der Agrarindustrie die Stirn bieten! Gemeinsam für eine bäuerlich-ökologischere Landwirtschaft, gesundes Essen, artgerechte Tierhaltung, globale Bauernrechte und Gerechten Welthandel! Vier weitere verschenkte Jahre in der Agrarpolitik? Das können wir uns nicht leisten. Dringender denn je brauchen wir eine bäuerliche, ökologischere Landwirtschaft und gesundes Essen für alle! Doch wer etwas verändern will, legt sich mit der mächtigen Agrarlobby an. Schluss damit: Die Politik muss endlich den Interessen der Menschen folgen, statt Konzernen zu mehr Macht zu verhelfen. Deswegen müssen wir - die kraftvolle, bunte, lautstarke Bewegung - den Konzernen die Stirn bieten und die neue

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20.01.2018

Agrardemo mit Treckern. 20 Januar 2018. 11:00 Uhr. Berlin Hauptbahnhof

Aufstehen, Aufsitzen, Auf die Trecker nach Berlin! Liebe Bäuerinnen, liebe Bauern, wir wollen nicht die Faust in der Tasche ballen und auf "die da oben" schimpfen. Wir fahren mit dem Trecker nach Berlin...... um der neuen Bundesregierung zu zeigen, dass unsere bäuerliche Arbeit auf dem Land und in den Ställen etwas sehr Wertvolles ist...um deutlich zu machen, dass viele landwirtschaftliche Betriebe und gerade auch viele junge Menschen in der Landwirtschaft wichtig sind für die Stabilität und die weitere Entwicklung in den ländlichen Regionen ...um unsere Bereitschaft zu demonstrieren, neue Herausforderungen in der artgerechten Tierhaltung und im umweltschonenden, bienenschützenden Ackerbau offensiv anzupacke

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15.11.2017

Offener Brief zu den Sondierungsverhandlungen: CETA nicht ratifizieren!

Über 20 zivilgesellschaftliche Organisationen fordern die Parteien CDU, CSU, FDP und Bündnis90/Die Grünen heute in einem Offenen Brief dazu auf, das Handels- und Investitionsschutzabkommen der EU mit Kanada, CETA, nicht zu ratifizieren. CETA ist bereits in Teilen vorläufig in Kraft getreten und muss nun von den EU-Mitgliedstaaten ratifiziert werden. Die 22 Organisationen aus den Bereichen Kultur, Wohlfahrtspflege, Arbeitnehmerrechten, Landwirtschaft, Umwelt- und Verbraucherschutz kritisieren unter anderem die Errichtung einer Investitionsschutz-Paralleljustiz und die Gefährdung öffentlicher Dienstleistungen sowie des Vorsorgeprinzips der EU. Offener Brief an die beteiligten Parteien der Sondierungsverhandlungen Sehr

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04.11.2017

Bäuerinnen und Bauern für Klimagerechtigkeit

Zum Auftakt der Weltklimakonferenz in Bonn haben am 4. November 25.000 Menschen in einem bunten, vielfältigen aussagekräftigem Demozug - angeführt von AbL-Treckern und einer internationalen Delegation von Via Campesina - für Klimaschonende Landwirtschaft und Klimagerechtigkeit demonstriert. "Bäuerliche Landwirtschaft und Ernährungssouveränität sind echte Lösungen für die Klimakrise", so die Via Campesina Bäuerinnen und Bauern auf ihrem Banner. Weltweit aber auch in Deutschland sind die Bäuerinnen und Bauern, die täglich unsere Lebensmittel erzeugen, von den Auswirkungen des Klimawandels betroffen. "Klimawandel - Was essen wir, wenn wir nichts ernten?", fragen sich die TreckerfahrerInnen. Von der neu

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22.10.2017

Mitmachen: FOODprint gegen neue Gentechnik-Verfahren

Unterschriften- und Fußabdrücke sammeln, damit neue Gentechnikverfahren als Gentechnik eingestuft und behandelt werden. Seit einigen Jahren gibt es mehrere neue Gentechnik-Verfahren – bspw. CRISPR/Cas. Die große Frage ist, ob die neuen Gentechnik-Verfahren auch als Gentechnik eingestuft und reguliert werden. Oder ob sie - wie von interessierter Seite gewollt - ohne Risikoprüfung, Zulassungsverfahren, Kennzeichnung, Nachweisbarkeit und Rückverfolgbarkeit einfach in die Umwelt und Lebensmittel gelangen können. Die Initiatoren dieser Unterschriftenliste und der FOODprint-Aktion – darunter die AbL – fordern zusammen mit den Unterzeichnern die Bundesregierung auf, dass die Verfahren der Gentechnik-Regulierung unterzogen wer

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11.09.2017

AbL-Trecker-Flashmob: Landwirtschaft und Agrarpolitik stehen vor wichtigen Weichenstellungen

AbL fordert konkrete Maßnahmen für bäuerliche Betriebe, Tierschutz und Umwelt. In 10 Landeshauptstädten von Schwerin bis München sind heute Bauern und Bäuerinnen der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) vor die Ministerien und Landtage gefahren, um auf zentrale agrarpolitische Weichenstellungen hinzuweisen, die nach der Bundestagswahl dringend anstehen. „Auch wenn im Bundestagswahlkampf bisher andere Themen dominieren, stehen für unsere Betriebe und die Weiterentwicklung der Landwirtschaft äußerst wichtige Entscheidungen an. Bund und Länder sind hier gemeinsam gefordert. Sowohl wir Bauern als auch die übrige Gesellschaft braucht Klarheit darüber, was wir gemeinsam in der Tierhaltung und der Flächenbewirts

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