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Die Arbeit für eine bäuerliche Landwirtschaft

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Presse

20.09.16

Die Agrarsozialpolitik muss gerechter werden

15.09.16

BMEL muss Molkereien eine Ko-Finanzierung abringen: Mit weniger Milch für bessere Preise

Unabhängige Bauernstimme

Mensch Macht Milch

Kampagne

Handelsbündnis

Bauernhöfe statt Agrarfabriken

Kontakt

Eckehard Niemann

0151-11201634  eckehard.niemann[at]freenet.de

Weitere Infos unter:  bauernhöfe statt agrarfabriken

Tipps: Widerstand gegen Agrarfabriken

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 Hintergrundpapier zum Netwerk (63 KB)

02-2012 Bewertung Referentenentwurf zur Änderung des Baurechts

Bewertung des Referentenentwurfs zur Änderung des Baurechts für Agrar- bzw. Tierfabriken

Stand 7.2.2012

Der „Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Innenentwicklung in den Städten und Gemeinden und weiteren Fortentwicklung des Städtebaurechts“ soll das Baugesetzbuch und die Baunutzungsverordnung novellieren. Der Referenten-Entwurf des Bundesbauministeriums wurde offenbar von Ministerin Aigner blockiert. 

 Bewertung (52 KB)

01-2012: Gegenwind für Agrarfabriken

Eine Flut von Planungen, Bauanträgen und Neubauten von Agrarfabriken hat einen ebenso massiven Widerstand und eine breite gesellschaftliche Diskussion über die Zukunft der Nutztierhaltung ausgelöst. Diese Debatte erreicht zunehmend auch die Politik in den Kommunen, Landkreisen und
Bundesländern und auch auf Bundesebene. Die Bürgerinitiativen, organisiert im Netzwerk »Bauernhöfe statt Agrarfabriken«, können nicht nur die Verhinderung einzelner Anlagen zu ihren Erfolgen zählen, sondern erwirken insbesondere in den bereits viehintensiven Regionen Norddeutschlands auch konkrete Veränderungen in der Genehmigungspraxis sowie in der politischen Rahmensetzung...

 Zum Beitrag (147 KB)

01-2012 Die Hähnchenblase

Beim Markt für Geflügelfleisch scheint die Grenze des Wachstums längst erreicht. Seit zehn Jahren steigt der Verbrauch pro Jahr nur noch geringfügig, der Selbstversorgungsgrad hingegen liegt bei uns – wie in der EU insgesamt – bereits deutlich über 100 Prozent. Trotz dieses offenbar gesättigten
Marktes werden zurzeit industrielle Masthähnchenanlagen in einem Umfang geplant, genehmigt und gebaut, der den derzeitigen Nachfragezuwachs um mehr als das Zehnfache übersteigt. Diese »Hähnchenblase« hat bereits heute fatale ökonomische Auswirkungen auf die von den Konzernen abhängigen Vertragsmäster. ...

 Zum Beitrag (141 KB)

01-2011 Agrarindustrie macht einsam

Aus dem kritischen Agrarbericht

Im September 2009 hat sich das Netzwerk „Bauernhöfe statt Agrarfabriken“ gegründet. Mittlerweile engagieren sich darin bundesweit etwa 100 Bürgerinitiativen, Organisationen und Verbände gemeinsam gegen Massentierhaltungsanlagen und gegen die Industrialisierung der Tierhaltung in
Deutschland. Um ihr Ziel zu erreichen, setzen sie – je nach eigener Interessenlage – auf eine Vielzahl unterschiedlichster Argumente. Fachlich kompetent versuchen sie neben einer umfangreichen Öffentlichkeitsarbeit und durch  Protestveranstaltungen auch mittels des Bundesimmissionsschutzgesetzes
geplante Anlagen zu verhindern. Und es zeigen sich bereits erste Erfolge. – Der folgende Beitrag gibt einen Überblick über die Aktivitäten des Netzwerks, wirft einen Blick auf die Situation der agrar - industriellen Massentierhaltung und benennt Rahmenbedingungen für einen Weg hin zu einer bäuerlichen Landwirtschaft statt zu Agrarfabriken. 

 Zum Beitrag (298 KB)

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01-2010 Agrarfabriken boomen – der Widerstand wächst

In vielen Regionen Deutschlands werden derzeit neue, immer größere Tierhaltungen gebaut oder bestehende Anlagen erweitert. Teils findet dies in bereits hoch belasteten Intensiv- Regionen auf Standorten der ehemaligen
DDR-Agrarindustrie statt. Die Tendenz geht dabei zu rasant steigenden Tierkonzentrationen in immer weniger agrarindustriellen Anlagen.
Agrarfabriken mit Größenordnungen von rund 90.000 Schweinen, 800.000 Legehennen und 500.0000 Masthähnchen befinden sich in Genehmigungsverfahren oder bereits in Betrieb.

 Positionspapier (49 KB)

01-2010 Die verschwiegene Agrarindustrialisierung

Beitrag aus dem Kritischen Agrarbericht

Die Agrarstruktur in Deutschland ist einem ständigen Veränderungsprozess unterworfen. Die Gesamtzahl der Betriebe nimmt kontinuierlich ab und bei den verbleibenden gibt es eine Entwicklung hin zu immer größeren Einheiten und neuen Besitzstrukturen.Von diesem Prozess des „Wachsen oder Weichen“ zeichnen offizielle Statistiken oder die Verlautbarungen der Politik nur ein unzureichendes Bild. Der folgende Beitrag wirft einen Blick auf die verschwiegenen
agrarindustriellen Strukturen, auf Großagrarier und Agrarfabriken. Durch die Herausbildung von Holdings und Agrarkonzernen erreicht die  Agrarindustrialisierung eine neue Qualität. Doch es regt sich Widerstand und es gibt eindeutige Forderungen, um dieser Entwicklung entgegenzuwirken. 

 Zum Beitrag (111 KB)

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