Presse

26.04.12

Aigner will Umweltstandards verhindern

28.03.12

„Just for Fun-Freisetzungen“ verbieten

Mitgliedschaft & Spenden

Die Arbeit für eine bäuerliche Landwirtschaft

unterstützen Sie hier

Bauernstimme

Hier geht es zu unserem

 ABL-Verlag

Bauernhöfe statt Agrarfabriken

Kontakt

Eckehard Niemann

0151-11201634  eckehard.niemann[at]freenet.de

Weitere Infos unter:  bauernhöfe statt agrarfabriken

Tipps: Widerstand gegen Agrarfabriken

mehr

02-2012 Bewertung Referentenentwurf zur Änderung des Baurechts

Bewertung des Referentenentwurfs zur Änderung des Baurechts für Agrar- bzw. Tierfabriken

Stand 7.2.2012

Der „Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Innenentwicklung in den Städten und Gemeinden und weiteren Fortentwicklung des Städtebaurechts“ soll das Baugesetzbuch und die Baunutzungsverordnung novellieren. Der Referenten-Entwurf des Bundesbauministeriums wurde offenbar von Ministerin Aigner blockiert. 

 Bewertung (52 KB)

01-2011 Agrarindustrie macht einsam

Aus dem kritischen Agrarbericht

Im September 2009 hat sich das Netzwerk „Bauernhöfe statt Agrarfabriken“ gegründet. Mittlerweile engagieren sich darin bundesweit etwa 100 Bürgerinitiativen, Organisationen und Verbände gemeinsam gegen Massentierhaltungsanlagen und gegen die Industrialisierung der Tierhaltung in
Deutschland. Um ihr Ziel zu erreichen, setzen sie – je nach eigener Interessenlage – auf eine Vielzahl unterschiedlichster Argumente. Fachlich kompetent versuchen sie neben einer umfangreichen Öffentlichkeitsarbeit und durch  Protestveranstaltungen auch mittels des Bundesimmissionsschutzgesetzes
geplante Anlagen zu verhindern. Und es zeigen sich bereits erste Erfolge. – Der folgende Beitrag gibt einen Überblick über die Aktivitäten des Netzwerks, wirft einen Blick auf die Situation der agrar - industriellen Massentierhaltung und benennt Rahmenbedingungen für einen Weg hin zu einer bäuerlichen Landwirtschaft statt zu Agrarfabriken. 

 Zum Beitrag (298 KB)

 Agrarbericht bestellen

01-2010 Agrarfabriken boomen – der Widerstand wächst

In vielen Regionen Deutschlands werden derzeit neue, immer größere Tierhaltungen gebaut oder bestehende Anlagen erweitert. Teils findet dies in bereits hoch belasteten Intensiv- Regionen auf Standorten der ehemaligen
DDR-Agrarindustrie statt. Die Tendenz geht dabei zu rasant steigenden Tierkonzentrationen in immer weniger agrarindustriellen Anlagen.
Agrarfabriken mit Größenordnungen von rund 90.000 Schweinen, 800.000 Legehennen und 500.0000 Masthähnchen befinden sich in Genehmigungsverfahren oder bereits in Betrieb.

 Positionspapier (49 KB)

01-2010 Die verschwiegene Agrarindustrialisierung

Beitrag aus dem Kritischen Agrarbericht

Die Agrarstruktur in Deutschland ist einem ständigen Veränderungsprozess unterworfen. Die Gesamtzahl der Betriebe nimmt kontinuierlich ab und bei den verbleibenden gibt es eine Entwicklung hin zu immer größeren Einheiten und neuen Besitzstrukturen.Von diesem Prozess des „Wachsen oder Weichen“ zeichnen offizielle Statistiken oder die Verlautbarungen der Politik nur ein unzureichendes Bild. Der folgende Beitrag wirft einen Blick auf die verschwiegenen
agrarindustriellen Strukturen, auf Großagrarier und Agrarfabriken. Durch die Herausbildung von Holdings und Agrarkonzernen erreicht die  Agrarindustrialisierung eine neue Qualität. Doch es regt sich Widerstand und es gibt eindeutige Forderungen, um dieser Entwicklung entgegenzuwirken. 

 Zum Beitrag (111 KB)

 Agrarbericht bestellen