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Die Arbeit für eine bäuerliche Landwirtschaft

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Presse

28.04.17

Bayer-Monsanto-Fusion bedroht bäuerliche Landwirtschaft

27.04.17

BGH-Urteil schafft keine Klarheit - Landwirte fordern weiter Nachbaurecht

Unabhängige Bauernstimme

Mensch Macht Milch

Kampagne

Handelsbündnis

Bodenpolitik / Flächenvergabepraxis

Kriterien zur Flächenvergabe

Kriterien bei der Flächenvergabe

1. Die Flächenvergabe sollte transparent gestaltet werden.
2. Die Verpachtung der Kirchenflächen sollte an Betriebe mit natürlicher Rechtsform erfolgen um dadurch eine persönliche Verantwortung und Haftung des Pächters im Umgang mit den Kirchenflächen zu gewährleisten. 

 Zu den Vergabekriterien (99 KB)

2014-03: Bodenrecht und Bodenpolitik für bäuerliche Landwirtschaft

Positionspapier der AbL

Bäuerinnen und Bauern entwickeln zunehmend mit der Gesellschaft zeitgemäße Anforderungen an die Ausrichtung der Landwirtschaft. Es geht um die Erzeugung gesunder und vielfältiger Lebensmittel, um eine gleichberechtigte Stellung der Bauern am Markt und kostendeckende Erzeugerpreise, um Klima-, Umwelt- und Tierschutz in der Landwirtschaft und eine Abkehr von Exporten, die in armen Ländern bäuerliche Existenzen und lokale Märkte bedrohen. Enorm steigende Pacht- und Kaufpreise bei uns gefährden bäuerlich wirtschaftende Höfe und lassen Existenzgründer kaum mehr zum Zuge kommen. 

 ... zur Position (94 KB)

2013-10 AbL fordert Gescheiterte LPG-Umwandlungen müssen bearbeitet werden

„Die Landesregierungen in Ostdeutschland müssen endlich das Problem der endgültig gescheiterten LPG- Umwandlungen rechtlich seriös bearbeiten,“ so Helmut Precht, Bauer aus Breesen (Meckpom) und Landesvorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) Mecklenburg-Vorpommern /Brandenburg in einer Stellungnahme.

Zur  Stellungnahme (56 KB)

2013-01: Landgrabbing in Ostdeutschland

Bauer sucht Land

Die Agrarstruktur in Ostdeutschland ändert sich rasant. Spekulation und „Landgrabbing“ außer-landwirtschaftlicher Investoren sorgen für explodierende Bodenpreise und  Mega – Betriebe, denen es nur um kurzfristige Gewinne und das Abschöpfen von  Subventionen geht. Sie agieren ohne regionale Verankerung und Wertschöpfung. Umweltschutz, Nachbarschaftshilfe oder die Lebensqualität ländlicher Regionen spielen für diese Investoren kaum eine Rolle.

 Zur Homepage

2012-10: Agrarindustrie oder Garten der Metropolen

Diese Broschüre von AbL, BUND und MiLaN entstand, während gleichzeitig seit Monaten eine vom Agrarminister initiierte „Perspektivkommission Mensch und Land“ tätig ist. Diese „Perspektivkommission soll (Zitat) „in einem breiten gesellschaftlichen Dialog bis zum Sommer 2013 einen „Masterplan“ für die Gestaltung einer nachhaltigen, umwelt- und tiergerechten Land- und Ernährungswirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern ausarbeiten. Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft, Umweltverbänden, Kirchen, Gewerkschaften und Medien werden in fünf übergreifenden Themenkomplexen arbeiten. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich online in Foren daran beteiligen.“ Wozu also noch unsere Tagung und diese Broschüre, in der die Ergebnisse der Tagung zusammengefasst werden? Wäre es nicht besser, sich in der Perspektivkommission zu beteiligen?

 Broschüre (3.6 MB)

2012-06 Leitlinien gegen Landraub auch in Deutschland umsetzen

Die AbL fordert von der Bundesregierung, die „Freiwilligen Leitlinien für die verantwortungsvolle Verwaltung von Boden- und Landnutzungsrechten, Fischergründen und Wälder“ vom 11. Mai 2012 in Deutschland umgehend anzuwenden und unter Einbeziehung der Zivilgesellschaft und aller Akteure umzusetzen, um Betrieben eine Chance zur Sicherung und Gründung bäuerlicher Existenzen zu geben.

 Zur Pressemitteilung (66 KB)

 Die Leitlinien (ENG) (165 KB)

2011-11 Ostdeutsche Bodenpolitik nach 1990

Ostdeutsche Bodenpolitik nach 1990 - Grundlage für die industrielle Landwirtschaft in Deutschland

 Hintergrundpapier (117 KB)

 Ergänzung (128 KB)

Broschüre zum Thema bestellen Sie  hier

 

Foto: Der Wagen von Bauer Helmut Peters aus Siemitz bei Güstrow beschreibt in seinen Spruchbändern die Bedeutung der ostdeutschen Bodenpolitik für die verschiedenen Aspekte der Agrarindustrialisierung

 

04-2010 Dokumentation Tagung, Berlin

2010-04: Dokumentation der Tagung 50 Jahre Zwangskollektivierung der Landwirtschaft in Ostdeutschland

Hören Sie jetzt folgende Redebeiträge aus der Tagung:

1. Begrüßung: Dr. Robert Grünbaum  hier

2. Begrüßung: Friedrich Wilhelm Graefe zu Baringdorf  hier

3. Begrüßung: Michael Beleites  hier

4. Vortrag: Dr. Jens Schöne  hier

5. Vortrag: Dr. Falco Werkentin  hier

6. Abschlusspodium  hier

2008 Nehmt und euch wird gegeben

Die Flächenvergabepraxis wird fundiert und einmalig aufgegriffen in dem Buch "Nehmt und euch wird gegeben - Das ostdeutsche Agrarkartell" (2008) von Jörg Gerke zu beziehen im  ABL-Verlag. Agrarmilliarden in einem zweistelligen EUR-Bereich sind seit der Wende an wenige tausend Leiter von ostdeutschen Agrargroßbetrieben verteilt worden, während bäuerliche Betriebe bei der Land- und Subventionsvergabe benachteiligt wurden. Dabei hat diese Agrarpolitik nicht zu prosperierenden Regionen in Ostdeutschland geführt. Tatsächlich finden aufgrund einer verfehlten Agrarpolitik immer weniger Menschen Arbeit auf dem Lande, sie wandern ab und die Regionen veröden. Dieses Buch untersucht die Ursachen und Prozesse, die für eine solche, von der öffentlichen Diskussion weitgehend abgeschirmte Entwicklung, verantwortlich und maßgeblich waren.

Kontakt

Jörg Gerke

Ausbau 5

18285 Rukieten

Tel.: 038453-20400

Fax.: 038453-5213

 ostdeutsche-bodenpolitik.de