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Die Arbeit für eine bäuerliche Landwirtschaft

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Presse

15.07.16

EU muss Milcherzeugung senken, um die globale Preiskrise zu stoppen

12.07.16

Molkereien sollen EU-Hilfen verdoppeln

Unabhängige Bauernstimme

Mensch Macht Milch

Kampagne

Handelsbündnis

Positionen

2016-06: Fünf Punkte Programm für bäuerliche Landwirtschaft

Ein gemeinsames Papier der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL), dem Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) und dem Deutschen Tierschutzbund

Politikwechsel für ländliche Räume: Fünf-Punkte-Programm für bäuerliche
Landwirtschaft, Umwelt und Tierschutz

Verbände richten Kernforderungen an Bund und Länder Die Landwirtschaft steht vor großen Herausforderungen. Besonders die Milchbäuerinnen und
Milchbauern stecken in der tiefsten wirtschaftlichen Krise seit Jahrzehnten. Die Versprechungen von Politik und Wirtschaft, besonders aus den Reihen des Deutschen Bauernverbandes, aber auch aus der Wissenschaft, eine noch stärkere Ausrichtung auf Weltmarktexporte, werde den Betrieben goldene Jahre bescheren, haben sich als falsch erwiesen. 

 mehr Infos... (381 KB)

Zur Pressemitteilung  hier

2015-3: Bäuerliche Landwirtschaft ist unsere Zukunftslandwirtschaft

Die AbL - die seit fast 40 Jahren das Wort "bäuerlich" im Namen führt, hat sich aktuell mit dem Begriff "Bäuerliche Landwirtschaft" in einem über einjährigem Prozess (inkl. auf der Bundesmitgliederversammlung 2014) auseinandergesetzt.

Genau wie der Begriff "bäuerlich" an die räumlichen und zeitlichen Gegebenheiten angepasst ist und so einem stetigen Wandel unterliegt, ist auch dieses Diskussionspapier ein lebendiges Dokument. Das Diskussionspapier wurde in einer vorläufigen Fassung im Kritischen Agrarbericht 2015 veröffentlicht und lag nach einem vorerst letzten Schliff der Aprilausgabe 2015 der Unabhängigen Bauernstimme bei. 

Anmerkungen an: info@abl-ev.de

 zum Positionspapier (1.3 MB)

08-2013 Eine andere Agrarpolitik ist möglich

Deutschland muss die großen Möglichkeiten der EU-Agrarreform nutzen
für eine bäuerliche, umwelt- und tierschutzfördernde Landwirtschaft 

Gemeinsame Forderungen zur Umsetzung der EU-Agrarreform der bundesweiten Verbändeplattform.

 Zum Positionspapier (197 KB)

05-2013: Gemeinsame Erklärung EU-Agrarreform

Am Sonntag, 5. Mai, hat in Kassel die außerordentliche Mitgliederversammung
der AbL stattgefunden
.

In sehr konzentriert und sehr konstruktiv geführten Diskussionen wurde eine
Gemeinsame Erklärung zur EU-Agrarreform und nationalen Umsetzung
abschnittsweise abgestimmt und schließlich mit großer Mehrheit in Gänze
angenommen.

Zum Punkt I. a) standen sich letztlich 2 Änderungsanträge gegenüber. Die
angenommene Fassung erhielt 60 Stimmen, der nicht angenommene Antrag
erreichte 41 Stimmen, 8 Stimmen enthielten sich.

Das gesamte Papier wurde dann am Ende der Versammlung auch in Gänze zur
Abstimmung gestellt. Bei dieser Schlussabstimmung stimmte eine große
Mehrheit (bei 2 Gegenstimmen und 13 Enthaltungen) für das Papier. Das ist
ein großer Erfolg für die gesamte Versammlung und die gesamte AbL.

 Gemeinsame Erklärung (95 KB)

02-2013: Offener Brief an Minister Bund und Länder zur GAP

Offener Brief an die Landwirtschaftsminister und -ministerinnen von Bund und Länder zur Reform der Gemeinsamen EU Agrarpolitik:

Ökologischer – Gerechter – Fairer!

Berlin, 20. Februar 2013

Sehr geehrte Ministerinnen und Minister,
aus Anlass Ihrer heutigen Beratungen über die Reform der EU-Agrarpolitik erinnern wir Sie hiermit an zentrale Forderungen, die von breiten gesellschaftlichen Bündnissen aus Landwirtschaft, Umwelt- und Naturschutz, Verbraucherschutz, Entwicklungspolitik und Tierschutz getragen werden.
Europas Agrarpolitik reicht in viele zentrale Lebensbereiche der europäischen Bürgerinnen und Bürger hinein. Sie ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Um dem gerecht werden zu können, muss die „Gemeinsame Agrarpolitik“ ökologischer, gerechter und fairer werden. Wir fordern Sie deshalb auf, unsere folgenden Forderungen umzusetzen. 

 Forderungen (315 KB)

08-2012 EU-Agrarpolitik muss gesellschaftsfähig werden

Stellungnahme und Vorschläge der Verbände-Plattform zu den Verordnungsentwürfen der EU-Kommission vom 12.10.2011 für eine Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) der Europäischen Union

Europa braucht dringend eine grundlegende Reform seiner Agrarpolitik. Darauf haben die unterzeichnenden Verbände immer wieder hingewiesen. Jetzt hat die Europäische Union das politische Zeitfenster geöffnet, um die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) für die Zeit ab 2014 zu überprüfen und zu reformieren. Wofür sollen die Steuergelder, die im Jahr 2013 etwa 60 Milliarden Euro umfassen, eingesetzt werden? Gelingt der Übergang weg von allgemeinen Zahlungen hin zu einer gezielten Honorierung gesellschaftlich gewünschter und erforderlicher Leistungen? An welchen Zielen und Interessen werden die Marktregeln bei Lebensmitteln ausgerichtet? Wie stellt sich Europas Agrarpolitik der  internationalen Verantwortung? 

 ... mehr im Papier der Verbändeplattform
 (330 KB)

06-2012 Position zur Tierhaltung und EU-Agrarreform

Vorschläge zur Reform der EU-Agrarpolitik müssen die Probleme aus der industriellen Tierhaltung angehen

Die Europäische Kommission strebt mit Ihren Ende letzten Jahres vorgelegten Reformvor-schlägen an, die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) der EU "grüner und gerechter" zu machen. Dabei konzentrieren sich die Vorschläge auf die an die Fläche gebundenen Direktzahlungen, die den größten Teil des Agrarbudgets ausmachen. Der Ansatz der Kommission, diese Zah-lungen stärker an ökologische und gesellschaftliche Leistungen zu knüpfen, geht in die rich-tige Richtung, wenn auch in der konkreten Ausgestaltung nicht weit genug...

 Gemeinsames Positionspapier (725 KB)

2012-03 Agrarreform muss bäuerliche LW stärken

EU-Agrarreform muss bäuerliche Landwirtschaft stärken, um Anforderungen der Zukunft zu meistern - Für Bodenfruchtbarkeit, Klimaschutz, hohe Lebensmittelqualität, vitale ländliche Wirtschaftsentwicklung und faire Märkte

Die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) fordert die Bundesregierung, die Abgeordneten des Europäischen Parlaments und die EU-Kommission auf, die aktuelle Reform der EU-Agrarpolitik intensiv
zu nutzen, um den Herausforderungen der Gegenwart und der Zukunft aktiv zu begegnen:  ausführliche Position (414 KB)

2012-01 AbL zur landwirtschaftlichen Sozialversicherung

Stellungnahme der AbL zum Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf eines Gesetzes zur Neuordnung der Organisation der landwirtschaftlichen Sozialversicherung (LSV-Neuordnungsgesetz – LSV-NOG) – Drucksache 17/7916. Auf der Anhörung war der stellvertretende Bundesvorsitzende der AbL, Bernd Schmitz, vertreten.

 Stellungnahme (78 KB)

08-2011 GAP-Reform: Staffelung & AK-Bezug

AbL fordert notwendige Nachbesserung zum Vorschlag der EU-Kommission zur Staffelung der Direktzahlungen.

 Position (84 KB) vom 25.08.2011

06-2011 EU-Agrarpolitik jetzt konsequent reformieren

Für eine andere EU-Agrarpolitik stehen 28 Organisation aus Landwirtschaft, Umwelt- und Naturschutz, Verbraucherschutz und Entwicklungspolitik ein. Die Verbändeplattform, initiiert auch von der AbL, reagiert geschlossen auf den Vorschlag des EU-Agrarkommissars Dacian Ciolos vom November 2010.

In der Stellungnahme heißt es: "An einigen Stellen hat die Kommission dabei Vorschläge aufgegriffen, die von den Verbänden der deutschen Plattform in ihrem gemeinsamen Papier vom April 2010 „Für eine grundlegende Reform der EU-Agrarpolitik“ vorgelegt wurden. Das betrifft insbesondere die Bindung der Direktzahlungen an ökologische und sozioökonomische Kriterien bzw. Leistungen.

Andere Forderungen der Verbände finden in der Mitteilung der Kommission noch keinen oder nicht ausreichend Niederschlag. So fehlen Aussagen zur ökologischen und sozialen Verantwortung der EU-Agrarpolitik im internationalen Kontext, die besonders mit der hohen Abhängigkeit der europäischen Agrar- und Ernährungswirtschaft von Futtermittel-Importen sowie andererseits mit der Rolle als weltweit größter Exporteur von Nahrungsmitteln verbunden ist."

 Laden Sie hier die Stellungnahme der Verbändeplattform runter (247 KB)

06-2011 Position und Stellungnahme zu erneuerbaren Energien

Für eine nachhaltige, dezentrale und regionalverträgliche Biogaserzeugung in bäuerlichen Strukturen 

Über Umfang, Ausgestaltung und Zukunft der Erzeugung von Biogas (Agrogas) gibt es eine heftige gesellschaftliche und auch inner-landwirtschaftliche Debatte. Sie bezieht sich vor allem auf den massiven Einsatz von Mais in den Anlagen und die Folgen des steigenden Maisanbaus auf Region, Landschaft, Boden und Grundwasser. 

Lesen Sie mehr in der  Biogas-Position (78 KB) der AbL

Die  AbL-Stellungnahme zum EEG (87 KB) finden Sie hier

02-2011 EU-Agrarreform einfach und wirksam

Pragmatischer Vorschlag der AbL für die nächsten Schritte.

Die Agrarpolitik der Europäischen Union steht vor der nächsten großen Reform für die Zeit nach dem Jahr 2013. Die EU-Kommission hat dazu im November 2010 eine noch allgemein gehaltene Mitteilung vorgelegt, die immerhin einige zentrale Anliegen der AbL und gesellschaftlicher Bündnisse aufgegriffen hat: Der große Bereich der Direktzahlungen (1. Säule) soll an gewisse ökologische und soziale Kriterien gebunden werden. Konkrete Vorgaben dazu hat die Kommission noch nicht benannt. Nun bereiten sowohl das Europäische Parlament als auch der EU-Rat der Agrarministerinnen und -minister ihre Stellungnahmen vor. Die großen Profiteure der bisher unqualifizierten Zahlungen versuchen hier ihren Einfluss geltend zu machen. 

 mehr lesen (83 KB)

 Pressemitteilung zum Vorschlag
 (41 KB)

01-2011: Zur IGW fordern AbL, NABU und Bioland neue Agrarpolitik

Zur Internationalen Grünen Woche in Berlin

19. Januar 2011. AbL, Bioland und der NABU haben heute Bundesagrarministerin Ilse Aigner und die Minister der Bundesländer aufgefordert, die anstehende
Reform der europäischen Agrarpolitik für einen echten Politikwechsel zu nutzen. Die von der Landwirtschaft verursachten ökologischen und sozialen Probleme ließen sich nur lösen, wenn das bisherige System der EU-Agrarsubventionen grundlegend verändert werde. 

 Die Positionen (122 KB)

11-2010 Mitteilung der europäischen Zivilgesellschaft zur EU-Agrarpolitik

Position von ARC (European Agricultural and Rural Convention), ein Reformbündnis zahlreicher europäischer Nicht-Regierungsorganisationen und Netzwerke, darunter auch die AbL. ARC übergibt den EU-Institutionen am 17. November 2010 einen eigenen Reformvorschlag zur Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik undder Ländlichen Entwicklung. Die "Mitteilung der Zivilgesellschaft zur Zukunft der Landwirtschaftspolitik und der ländlichen Entwicklung" ist das Ergebnis von Beratungen, Konferenzen und Verhandlungen in den vergangenen sechs Monaten zwischen allen Organisationen und Bürgern, die sich an diesem Prozess beteiligt haben.

Zusammenfassung:  Die Mitteilung der Zivilgesellschaft an die Europäischen Institutionen zur Zukunft der Agrar- und ländlichen Politik (239 KB)

Zur Homepage von  ARC

09-2010 EU Agrarpolitik muss Fragen im Kern beantworten

Postionspapier der AbL zur Gemeinsamen Agrarpolitik nach 2013:  EU-Agrarpolitik muss Zukunftsfragen im Kern beantworten (661 KB) Wider die unwirksame und unheilvolle Ausgleichslogik.Die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) der Europäischen Union steht vor der nächsten Reform. Die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) ruft dazu auf, dabei die Weichen so zu stellen, dass die sozialen, ökologischen und wirtschaftlichen Herausforderungen von der Agrarpolitik selbst beantwortet werden.

06-2010 Die Zeit ist reif für eine neue EU-Agrarpolitik

Die AbL trägt als eine von zwölf Organisationen das entwicklungspolitisch vertiefende Positionspapier des Forums Umwelt und Entwicklung Arbeitsgruppe Landwirtschaft und Ernährung zur Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) nach 2013. Das Papier: Die Zeit ist reif für eine neue EU-Agrarpolitik: fair, umweltgerecht und global verantwortlich!  finden Sie hier (178 KB)

04-2010 Für eine grundlegende Reform der EU-Agrarpolitik

Die "Gemeinsame Agrarpolitik" muss zu einer am Gemeinwohl orientierten Politik werden. Gesellschaftliche Leistung muss sich lohnen. Damit Europas Agrarpolitik nicht länger auf unsere Kosten geht.  Gemeinsames Papier (474 KB) von Verbänden aus Umwelt- und Naturschutz, Landwirtschaft, Entwicklungspolitik, Verbraucher und Tierschutz - Position der Verbändeplattform.

10-2008 Verbände-Stellungnahme

 Notwendige Therapie nicht verschieben! (73 KB) Diagnose der EU-Agrarpolitik unbestritten. Gemeinsame Stellungnahme der Verbände zum Health Check 2008 der EU-Agrarpolitik.

01-2007 Gemeinsame Berliner Erklärung

 Die Chance der Staffelung. (32 KB) In Berlin sind Vertreter mehrerer landwirtschaftlicher Verbände zusammen gekommen, um eine gemeinsame Position zu zentralen Punkten des „Gesundheits-Check“ (Health Check) der EU-Agrarpolitik zu formulieren. Daraus ist die folgenden „Gemeinsame Berliner Erklärung“ hervorgegangen, mit der sich die Landwirtschafts-Verbände an die Bundesregierung, an das Europäische Parlament sowie an die Agrarminister von Bund undLändern wenden.

11-2005 Soziale Anbindung der Prämien an den Faktor Arbeit

 Aufruf des AbL-Bundesvorstandes: (89 KB) Die soziale Anbindung der Prämien-Zahlungen an den Faktor Arbeit jetzt durchsetzen! Positionspapier.