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2016-11 CETA muss abgelehnt werden!

455 Organisationen aus Kanada und Europa tragen diese transatlantische Erklärung mit.

Wir, die hier unterzeichnenden zivilgesellschaftlichen Organisationen aus Kanada und Europa, sind alarmiert über das Comprehensive Economic and Trade Agreement CETA zwischen der EU und Kanada. Während der langwierigen Verhandlungen und der rechtlichen Überprüfung des Abkommens haben wir mehrfach auf die zahlreichen Schwierigkeiten aufmerksam gemacht, die CETA aufwirft. 

Englische Version mit Unterzeichnern

Deutsche Version

2016-09 Transatlantische Bauernerklärung gegen CETA und TTIP

Gemeinsame Bauernerklärung aus den USA, aus Kanada und Deutschland

Bäuerinnen und Bauern wollen kein TIPP und CETA

Sowohl der fertige CETA-Vertragstext als auch die TTIP-Dokumente zeigen, dass die Landwirtschaft und ihre Bauernhöfe und die Umwelt auf beiden Seiten des Atlantiks die Verlierer sein werden.  

Erklärung deutsch

Erklärung englisch

8-2016 AbL-Analyse des CETA-Vertragstextes

CETA – Der Versuch Landwirtschaft weiter zu globalisieren, bäuerliche Märkte zu zerstören und Gentechnik hoffähig zu machen

Zur Analyse des CETA-Vertrags an den Beispielen Marktzugang, Geografische Herkunftsangaben und Gentechnik_hier

03-2015 AbL Positionen Freihandelsabkommen EU / USA

2015-03: TTIP und CETA: Angriff auf bäuerliche Landwirtschaft 

Hintergrundpapier der AbL

Englische Fassung

2014-04: Freihandelsabkommen stoppen - unübersehbare Auswirkungen auf die bäuerliche Landwirtschaft

Einschätzung der AbL zum Transatlantischen Handels- und Investitionsabkommen (engl. TTIP) zwischen EU und den USA.  

03-2014: Bündnis-Position. Transatlantische Partnerschaft geht anders

Positionspapier deutscher Nichtregierungsorganisationen, darunter die AbL, zum geplanten Freihandesl- & Investitionsabkommen EU - USA (TTIP)

Gemeinsame Postition

Zur Homepage des gemeinsamen Bündnisses Unfairhandelbar geht es hier

01-2014: Alternatives Handelsmandat

Das 20-seitige Dokument für ein Alternatives Handelsmandat schlägt vor, zentrale Prinzipien wie Menschenrechte, Arbeitnehmerrechte und Umweltschutz zur Grundlage der EU-Handelspolitik zu machen. Die EU soll unabhängiger vom Import von Fleisch und Futtermitteln sowie Agrotreibstoffen werden, deren Exportproduktion im globalen Süden verheerende Auswirkungen auf die Umwelt und die bäuerliche Landwirtschaft hat. Europäische Konzerne sollen von der EU für außerhalb der EU begangene Menschenrechtsverletzungen, Umweltzerstörungen und Steuerflucht zur Verantwortung gezogen werden. Beim Aushandeln von Handels- und Investitionsverträgen sollen nationale Parlamente und die Zivilgesellschaft eine deutlich größere Rolle spielen und der Einfluss großer Unternehmen zurückgedrängt werden. Die AbL ist Mitträgerin des Alternativen Handelsmandats.

01-2013 Positionen zur G8-Initiative

G8-Initiative „New Alliance for Food Security and Nutrition in Africa“ ebnet der
radikalen Öffnung afrikanischer Länder für internationale Saatgut- und
Agrarkonzerne den Weg. Die Zivilgesellschaft warnt, dass diese Initiative zwar der Agrar- und Ernährungsindustrie nützen, aber den Kleinbauern schaden könne.

Positionspapier G8-Inititiative

06-2012 Position zur Tierhaltung und EU-Agrarreform

Vorschläge zur Reform der EU-Agrarpolitik müssen die Probleme aus der industriellen Tierhaltung angehen

Die Europäische Kommission strebt mit Ihren Ende letzten Jahres vorgelegten Reformvor-schlägen an, die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) der EU "grüner und gerechter" zu machen. Dabei konzentrieren sich die Vorschläge auf die an die Fläche gebundenen Direktzahlungen, die den größten Teil des Agrarbudgets ausmachen. Der Ansatz der Kommission, diese Zah-lungen stärker an ökologische und gesellschaftliche Leistungen zu knüpfen, geht in die rich-tige Richtung, wenn auch in der konkreten Ausgestaltung nicht weit genug.

Gemeinsames Positionspapier

08-2011 GAP-Reform: Staffelung und AK-Bezug

AbL fordert notwendige Nachbesserung zum Vorschlag der EU-Kommission zur Staffelung der Direktzahlungen.  

Position

12-2010 EU/Indien Freihandelsgespräche

In einem offenen Brief "Letzte Chance, die Gefährdung von Menschenrechten und Existenzgrundlagen zu verhindern!" fordern mehr als 240 Nichtregierungsorganisationen aus der EU und Indien, darunter auch die AbL e.V., den sofortigen Stop der laufenden Freihandelsgespräche zwischen der EU und Indien. Die Verbände fordern u.a., dass bei künftigen Verhandlungen eine nachhaltige Existenzsicherung, Umweltanliegen, soziale Gerechtigkeit und Gender in den Vordergrund treten.

Zum offenen Brief

06-2010 Die Zeit ist reif für eine neue Agrarpolitik

Die AbL, Germanwatch und Misereor haben einen Workshop organisiert, um ein gemeinsames entwicklungsvertiefenden Positionpapier zur EU-Agrarpolitik nach 2013 zu initiieren. Aus den Ergebnissen des Workshops ist ein gemeinsames Positionspapier der Arbeitsgruppe Landwirtschaft und Ernährung (AGL&E) im Forum Umwelt und Entwicklung entstanden mit dem Titel: „Die Zeit ist reif für eine neue EU-Agrarpolitik: fair, umweltgerecht und global verantwortlich!“ vom Juni 2010. Das Papier wird vor allem von Entwicklungshilfeorganisationen getragen, aber auch von Bäuerinnen und Bauern und Umweltvertretern.

Positionpapier: Die Zeit ist reif für eine neue EU-Agrarpolitik.

Dokumentation: Workshop in Köln

03-2008: Dialog zwischen Nord und Süd

Die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft und Brot für die Welt haben über ein Jahr von Bäuerinnen und Bauern aus Deutschland und BauernvertreterInnen aus Afrika, Asien und Lateinamerika eine gemeinsame Position zur EU-Agrar- und Handelspolitik entwickeln lassen.

Ergebnispapier: Neue Agrarpolitik für Bäuerinnen und Bauern in Nord und Süd – Beispiel Milch

03-2006 Neuorientierung der EU-Agrarpolitik

Die AbL und Germanwatch haben ein gemeinsames Positionspapier zur EU-Agrarpolitik mit entwicklungspolitischer Ausrichtung initiiert, das von 18 Organisationen aus Landwirtschaft, Umwelt, Entwicklungspolitik und Tierschutz getragen wird.

Positionen zur EU-Agrarpolitik - Für einen entwicklungs- und umweltpolitisch verträglichen Umbau der Agrarpolitik, der einer bäuerlichen Landwirtschaft eine Zukunft ermöglicht

Position EU Agricultural Policy - Towards an environmentally and developmentally compatible agricultural policy allowing family farms a future

Positionnement_ Politique Agricole de l’UE - Pour un réaménagement de la politique agricole, compatible avec les politiques de développement et d’environnement, et qui donne un avenir à l’agriculture paysanne Article

07-2005 Qualifizierter Marktzugang

Fair Play im Agrarhandel - Damit soziale und ökologische Ziele zum Zuge kommen. Ein Positionspapier der AbL zu Welthandelsthemen.

Internationaler Handel ist kein Selbstzweck

06-2005 Internationaler Handel ist kein Selbstzweck

WTO-Position des Forums Umwelt und Entwicklung - Nichtregierungsorganisationen fordern Vorrang für Menschenrechte, Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit bei den WTO Agrarverhandlungen

Position of the German NGO Forum on Environment and Development - Non-governmental organizations demand that human rights, justice, and sustainability be given priority at the WTO agriculture negotiations