2009-09 Milchpolitik. Gemeinsames Papier: Weißes Bündnis. Landwirte kämfpen jetzt gemeinsam mit Umweltschützern, Entwicklungs- und Menschenrechtsorganisation sowie Tierschützern für höhere Milchpreise
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Milchstreik 2008: Agrarpolitisch ist 2008 das Jahr der Milchviehhalter. Fast zehn Tage lang haben rund zwei Drittelder deutschen Milcherzeuger den Milchfluss zu den Molkereien gestoppt. Eine ungeahnt hohe Beteiligungund eine überwältigende Sympathie in der Bevölkerung wurden erreicht. Der folgende Beitrag erklärt die Vorgeschichte, Hintergründe und Zusammenhänge dieses „historischen Ereignisses“.
Milchstreik 2008 - Starke Bewegung, selbstbewusste Bauern und Bäuerinnen, solidarisches Handeln (PDF-Dokument, 398 KB)
Einschätzung zur Wiedereinführung der Exportsubventionen für Milchprodukte Exporterstattungen zerstören Märkte weltweit
Einschätzung zum DBV:
Ein Bauernverband für die Industrie (PDF-Dokument, 52 KB) Mit der Vertretung von Industrie-Interessen können wir leben, aber bitte offen und nicht im Namen der Bauern
Die AbL unterstützt den Milchlieferstopp im Sommer 2008 und gratuliert den Milchbauern:
Ein erfolgreicher Streik (PDF-Dokument, 43 KB)
Studie zum Milchmarkt:
Strategie billige Milch (PDF-Dokument, 1.1 MB) EU-Exporte auch ohne Ausfuhrerstattungen auf Kosten von Bauern in Nord und Süd
Faire Preise für die Bauern! 40 Cent je Liter Milch! (PDF-Dokument, 71 KB) UPLÄNDER BAUERNMOLKEREI setzt als 1. Molkerei in Deutschland ein Zeichen!
Vermarktung im Sinne der Bäuerinnen! Die
Upländer Bauernmolkerei zeigt wie es geht. Hinter der Upländer Bauernmolkerei steckt ein außergewöhnliches Konzept, denn die Landwirte der Milcherzeugergemeinschaft liefern nicht nur die Milch, sie verarbeiten und vermarkten sie auch in eigener Regie. Die Anteile an der Gesellschaft werden mehrheitlich von den Bio-Landwirten gehalten.


