04.02.2021

200.000 Teilnehmer:innen bei der Hologramm-Demo für eine Agrarwende im Berliner Regierungsviertel

Anlässlich der morgigen Agrarminister:innenkonferenz demonstrieren heute mehr als 200.000 Teilnehmer:innen mit Hilfe der Hologramm-Technik vor dem Sitz des Bundestags in Berlin für eine Agrarwende. Die Teilnehmer:innen fordern von Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) und den Agrarminister:innen der Länder den Systemwechsel in der Gemeinsamen Agrarpolitik der EU (GAP) voranzutreiben - weg von den Flächenprämien, hin zur gezielten und einkommenswirksamen Honorierung von Bäuer:innen die Klima und Umwelt schützen und ihre Tiere artgerecht halten. Die Minister:innen verhandeln, wie die Fördergelder der GAP in Deutschland künftig verteilt werden. Bisher profitieren besonders industrielle Großbetriebe und Invest

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04.02.2021

Aufruf zur Online-Demo am 4. Februar

Am 05. Februar verhandeln die Agrarminister*innen der Länder über die Zukunft der Gemeinsamen Europäischen Agrarpolitik (GAP). Die unionsgeführten Bundesländer und Ministerin Klöckner wollen die Agrarpolitik von gestern fortsetzen. Gemeinsam mit Greenpeace und Campact demonstriert die AbL am Vorabend online für einen Systemwechsel - Weg von pauschalen Flächenprämien hin zur Entlohnung von Gemeinwohlleistungen. Klick auf "Weiter lesen" zum Lesen des Aufrufes und um teilzunehmen!

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16.01.2021

Bauernprotest vor der CDU-Parteizentrale – Gemeinsam können wir Agrarpolitik besser!

AbL-Aktion zum Auftakt der IGW Digital und den Protesten von „Wir haben es satt!“ Bäuerinnen und Bauern sind heute im Zuge der Protestaktion „Fußabdruck“ des „Wir haben es satt!“-Bündnisses mit fast 30 Treckern vor die CDU-Zentrale in Berlin gefahren. Mit einem „Treckerreifenabdruck für die Agrarwende“ und der Botschaft „15 Jahre CDU Agrarpolitik hinterlassen Spuren“ demonstrieren sie gegen die Agrarpolitik des „Weiter so“ der CDU. Seit 15 Jahren lenkt die CDU/CSU das Bundeslandwirtschaftsministerium und trägt damit die agrarpolitische Hauptverantwortung in Deutschland. 130.000 landwirtschaftliche Betriebe haben seit 2005 aufgegeben. Dumpingpreise setzen immer mehr landwirtschaftliche Betriebe unter Druck. Die Klimakris

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18.12.2020

Wir haben es satt! am 16. Januar 2021 - Dieses Mal anders

Liebe AbL-Mitglieder, liebe Interessierte, seit 2011 haben wir jedes Jahr im Januar in Berlin mit Zehntausenden Menschen demonstriert - angeführt von einem langen Treckerzug von Bäuerinnen und Bauern, die sich aus dem ganzen Bundesgebiet auf den Weg nach Berlin machen, um ihrem Protest gegen die Agrarpolitik auf die Straße zu tragen. Agrarwende lostreten Aufgrund der Corona-Pandemie wird die "Wir haben es satt!"-Demonstration 2021 anders ablaufen. Vor dem Kanzleramt wird eine Bildaktion stattfinden mit Fußabdrücken und Botschaften an die Politik: eine Abstimmung mit den Füßen als Auftakt des Superwahljahres 2021: gegen Höfesterben, Agrarindustrie und Gentechnik – für den Erhalt de

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18.11.2020

Bäuerinnen und Bauern holen Antwort auf ihr gemeinsames Forderungspapier bei den Verarbeitern ab

Zur Aktion „Schluss mit lustig“ von: Bundesverband Deutscher Milchviehalter (BDM), Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL), LsV-Milchgruppe, European Milk Board (EMB), den Freien Bauern und der MEG Milch Board

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12.11.2020

Gemeinsame Aktion „Schluss mit lustig“ der Bäuerinnen und Bauern: Erwartungen an die Verarbeiter nach der Übergabe eines gemeinsamen Forderungspapiers

Pressemitteilung zur Aktion „Schluss mit lustig“ des Milchdialogs von: Bundesverband Deutscher Milchviehalter (BDM), Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL), LsV-Milchgruppe, European Milk Board (EMB), den Freien Bauern und der MEG Milch Board

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11.11.2020

Milchdialog: SCHLUSS MIT LUSTIG – UNS GEHT DIE LUFT AUS!

Gemeinsames Forderungspapier an unsere Verarbeiter, die Molkereien und Schlachtereien Milchdialog In allen landwirtschaftlichen Bereichen und insbesondere bei den Tierhaltern brennt derzeit die Hütte. Schlachtkapazitäten brechen weg, seit Monaten ruinöse Preise für Rinder und Schweine und Milchpreise, die gerade mal noch zwei Drittel der Kosten decken. Und mit weiteren Auflagen steigen die Kosten weiter, während die Erlösseite stagniert oder sich rückwärts entwickelt. Die Ursachen dafür mögen von Sektor zu Sektor unterschiedlich sein – gemeinsamer Fakt ist: Das halten unsere Betriebe nicht länger aus! WIR BRAUCHEN ZWINGEND DEUTLICH HÖHERE MARKTERLÖSE FÜR MILCH, RINDER, SCHWEINE UND GEFLÜGEL: Um unsere Betriebe erhalt

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Video: Treckeraktion an der CDU-Parteizentrale, 16.1.2021

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