16.03.2020

Achtung: Gentechnikfreiheit in Gefahr

Aktiv werden: Gentechnikfreie Landwirtschaft sichern: Postkarte an EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen Aktuell steht Europa vor einer Weichenstellung Zwar hat der Europäische Gerichtshof 2018 eindeutig festgestellt, das neue Gentechnik-Verfahren wie CRISPR Gentechnik sind. Das schmeckt der Gentechnik-Industrie und ihrer Lobby gar nicht und sie versuchen mit allen Mitteln, dass die neuen Gentechniken nicht nach dem Gentechnik-Gesetz reguliert werden müssen. Das ist ein Angriff auf die lang erkämpfte Gentechnikfreiheit in Europa und das müssen wir verhindern! Deshalb schreiben Sie gerne mit dieser Postkarte an EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen. Nur durch eine Regulierung der neuen Gentechnikverfahren

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11.02.2020

Pestizidkartell: Betroffene LandwirtInnen können sich bei der AbL melden

Betroffene Bäuerinnen und Bauern, die sich durch die Pestizid-Kartellabsprachen geschädigt fühlen und sich wehren wollen, wenden sich bitte an die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft: AbL-Büro Lüneburg, Georg Janßen, T.04131-407757, E-Mail: janssen@abl-ev.deoder AbL-Bundesgeschäftsstelle in Hamm, Ulrich Jasper, Telefon: 02381-9053171, E-Mail: jasper@abl-ev.deDie AbL prüft ein gemeinsames rechtliches Vorgehen der Betroffenen. Zum Hintergrund: Unternehmen bilden ein Pestizidkartell Wenn Unternehmen Preise und Rabatte absprechen, bleiben die Interessen der Kunden auf der Strecke Die Absprache von Preislisten und Rabatten, aber teilweise auch Einzelpreisen beim Verkauf an Einzelhändler und Endkunden wirft

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03.02.2020

Protest von Greenpeace und Bauern gegen Preisdumping der Handelsketten zu Lasten von Erzeugern und Umwelt

Aktion vor dem Kanzleramt für faire Fleischpreise und tiergerechte Haltung Eine faire Bezahlung nachhaltig erzeugter Lebensmittel durch den Einzelhandel und verlässliche politische Rahmenbedingungen für die Landwirtschaft zum Schutz von Tieren, Umwelt und Klima fordern Greenpeace-Aktive gemeinsam mit Bäuerinnen und Bauern der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) heute vor dem Kanzleramt in Berlin. "Billigfleisch kostet uns die Zukunft" steht auf einem 2,5 mal 6 Meter großen Banner, das die Aktivistinnen und Aktivisten mit einem Traktor vor den Regierungssitz gezogen haben. Anlass der Protestaktion ist das Gespräch, zu dem Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) Vertreterinnen und Vertreter der gr

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18.01.2020

27.000 für enkeltaugliche Landwirtschaft und gutes Essen

Bündnis aus Landwirtschaft und Gesellschaft fordert: Bauernhöfe unterstützen, Arten­vielfalt sichern und Klima retten – 2020 die europäische Agrarwende anpacken Videorückblick auf die Demo Berlin, 18.01.20. Bauernhöfe unterstützen, Insektensterben stoppen und konsequenten Klimaschutz – das fordern 27.000 Menschen bei der „Wir haben es satt!“-Demonstration zum Auftakt der „Grünen Woche“ in Berlin. „Wir haben die Alibi-Politik des Agrarministeriums gehörig satt!“, sagt Bündnis-Sprecherin Saskia Richartz. Die Bundesregierung trägt die Verantwortung für das Höfesterben und den Frust auf dem Land. Seit 2005, als Angela Merkel Kanzlerin wurde, mussten 130.000 Höfe schließen – im Schnitt gab ein Familienbe­trieb pro St

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18.01.2020

18.01. Auf zur Agrardemo nach Berlin. Treckerfahren ist politisch!

Liebe Bäuerinnen und Bauern, es ist offensichtlich – ein „Weiter so“ auf den Höfen und in der Agrarpolitik geht nicht mehr. Die Belastungsgrenzen unserer Erde werden überschritten. In der Land- und Forstwirtschaft sind wir die ersten, die mit den Auswirkungen des Klimawandels konfrontiert sind. Das soziale Ungleichgewicht wird größer – gerade auf dem Land. Die internationalen Märkte sichern die wirtschaftliche Tragfähigkeit vieler Höfe nicht ab. Der Umbau der Nutzierhaltung drängt sich seit Jahren auf. Nicht nur die wirtschaftliche, sondern auch die persönliche Belastungsgrenze vieler Kolleginnen und Kollegen ist erreicht. Die Zeit ist reif•    für eine ehrliche Wertschätzung bäuerlicher

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18.10.2019

Zu den aktuellen Bauernprotesten

Angesichts der aktuellen landwirtschaftlichen Proteste zur Agrar- und Umweltpolitik ist ein breiter gesellschaftlicher Konsens über die Zukunft der Landwirtschaft dringend notwendig und möglich. Dazu fordern AbL, BUND, Brot für die Welt und Greenpeace umgehend eine Landwirtschaftskommission einzuberufen. Die AbL betont, dass Veränderzungen notwendig sind, diese für Bäuerinnen und Bauern aber auch umsetzbar sein und bezahlt werden müssen. Zur gemeinsamen Pressemeldung_hier. Zum Positions- und Forderungspapier der AbL: Veränderungen sind notwendig, müssen für uns Bäuerinnen und Bauern aber auch umsetzbar sein und bezahlt werden_hier

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28.09.2019

Für eine enkeltaugliche Landwirtschaft – 51 Traktoren und 1.500 Menschen demonstrieren in Erfurt für die Agrarwende

Erfurt, 28.09.19. 1.500 Menschen zogen heute bei einer Demonstration für die Agrarwende durch die Erfurter Innenstadt. 51 Bauern und Bäuerinnen waren mit ihren Traktoren aus ganz Thüringen angereist, um ein klares Zeichen für eine neue zukunftsfähige Landwirtschaftspolitik zu setzen. Sie führten den Demonstrationszug an. Auf Initiative der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft Mitteldeutschland (AbL) hatten 18 Thüringer Verbände zur „Wir haben es satt!“-Demonstration aufgerufen, die unter dem Motto stand: „Du hast die Wahl: enkeltaugliche Landwirtschaft jetzt! - Für eine zukunftsfähige Landwirtschaft und artgerechte Tierhaltung, für Klimagerechtigkeit und gutes Essen!" Bei der Abschlusskundgebung v

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