15.03.2019

Bäuerlicher Klimaappell

Bauernverbände fordern Klimaschutz und Kohleausstieg – jetzt! Bundesregierung muss 1,5-Grad-Ziel entschlossen anpacken - alles andere ist unverantwortlich Im verheerenden Dürresommer 2018 erleben wir erneut die zerstörerischen Folgen des Klima­wan­dels. Tausende Höfe in Europa und Deutschland – und viele Millionen weltweit – sind davon betrof­fen. Die Fruchtbarkeit unserer Böden, die Existenz unserer Betriebe und unsere Wälder sind massiv durch die Klimakrise bedroht. Seit langem warnen Klimaforscher, doch die Politik handelt nicht. Die Auswirkungen des Klimawandels sind ökologisch, sozial und ökono­misch unverantwortbar. Es ist Zeit, eine Wende in der Klimapolitik einzuläuten. Zeit zu handeln! Wir fordern von

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25.01.2019

Bauern fordern mit Grenzaktion: Stopp von CETA und Co

Anlass: Stellungnahme Generalanwalt zum EuGH-Verfahren über Schiedsgerichte im Handelsvertrag EU-Kanada (CETA) am 29. Januar Mit Treckern demonstrieren Bauern von 17 europäischen Organisationen und zwei Dachverbänden gemeinsam mit der Zivilgesellschaft für eine faire EU-Handelspolitik, die weltweit gerecht und klimaverträglich ist. Für ein solidarisches Europa. Keine Neuauflage von TTIP. Zur heutigen Aktion an der deutsch-belgischen Grenze sind 20 Trecker aus verschiedenen EU-Ländern angerollt. Unterstützt werden die Treckerfahrer von rund 150

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24.01.2019

Forderung nach sofortigem Moratorium der Patentierung von Pflanzen und Tieren

Internationaler Aufruf an den Präsidenten des Europäischen Patentamtes, António Campinos

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21.01.2019

Start der gemeinsamen europaweiten Kampagne „Menschenrechte schützen – Konzernklagen stoppen!“

Unterzeichnet jetzt unsere Europäische Petition "Menschenrechte schützen - Konzernklagen stoppen!" Vom 22. bis 25. Januar treffen sich viele der reichsten und mächtigsten Menschen dieser Welt zum jährlichen Weltwirtschaftsforum in Davos. Unter ihnen werden auch Vertreter/innen von Konzernen sein, denen ernsthafte Menschenrechtsverletzungen und Umweltzerstörung zur Last gelegt werden. Das Weltwirtschaftsforum gibt ihnen die Gelegenheit, mit mächtigen Politikern medienwirksam über Themen wie Armut, Umweltschutz oder Klimawandel zu sprechen – fernab von zivilgesellschaftlicher Kritik oder demokratischen Entscheidungsgremien. Dabei gehen viele der drängenden globalen Probleme auf die Geschäftspraktiken von

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19.01.2019

35.000 fordern von Ministerin Klöckner eine EU-Agrarreform. 170 Taktoren aus Deutschland führten die Demo an

„Der Agrarindustrie den Geldhahn abdrehen!“ / Agrarpolitik der Bundesregierung befeuert Klimawandel und Höfesterben Berlin, 19.01.19. Eine zukunftsfähige Agrarreform – das fordern zehntausende Teilnehmer bei der „Wir haben es satt!“-Demonstration zum Auftakt der „Grünen Woche“ in Berlin. „Lautstark, bunt und entschlossen haben wir heute mit 35.000 Menschen Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner einen unmissverständlichen Auftrag gegeben: Schluss mit der falschen Agrarpolitik“, erklärt „Wir haben es satt!“-Sprecherin Saskia Richartz im Namen der über 100 Organisationen, die zur Demonstration aufgerufen haben. Das Demonstrationsbündnis fordert die Bundesregierung auf, den überfälligen Umbau der Landwirtschaft a

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19.01.2019

Fahrt aufnehmen für eine gerechte Agrarpolitik!

Auf die Trecker zur Demo am 19.1.2019 in Berlin! Mehr Infos und Anmeldung Die Dürre im letzten Sommer zeigte es! Wir Bäuerinnen und Bauern sind die ersten, die vom Klimawandel direkt betroffen sind. Mit den Folgen kämpfen wir auf unseren Höfen vielfach noch heute. Existenzsicherungsbeihilfen für wenige Betriebe lösen das Problem nicht. Wir fordern konsequenten Klimaschutz, von den Marktpartnern faire Preise und eine Agrarpolitik,  die unsere konkreten Leistungen für Gemeinwohl und Umwelt unterstützt! Auch der Bodenmarkt braucht wirksame Regeln! Seit Jahren kündigen Bund und Länder neue Regeln an, doch der Ausverkauf an Kapitalanleger geht ungebremst weiter und führt zu einer fatalen Landkonzentration

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19.01.2019

Der Agrarindustrie den Geldhahn abdrehen!

Demo: 19. Januar 2019 | 12 Uhr | Brandenburger Tor | Berlin Mehr Infos Für eine bäuerlich-ökologischere Landwirtschaft und artgerechte Tierhaltung, für Klimagerechtigkeit und gutes Essen! Gutes Essen, eine klimagerechte Landwirtschaft und der Erhalt der Bauernhöfe – das steht gerade auf dem Spiel. 2019 entscheidet die Bundesregierung bei der EU-Agrarreform (GAP) maßgeblich mit, welche Landwirtschaft die EU Jahr für Jahr mit 60 Milliarden Euro unterstützt. Aktuell gilt: Wer viel Land besitzt, bekommt viel Geld. Schluss mit den Steuermilliarden an die Agrarindustrie! Der Umbau zu einer bäuerlichen und ökologischeren Landwirtschaft kann nicht mehr warten. Bei den Verhandlungen in Brüssel muss sich die Bundesreg

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