08.04.2019

Klima-Notruf anlässlich der Agrarministerkonferenz

Bäuerinnen und Bauern fordern die Klimawende Die Agrarminister*innen und Amtschefs der Landwirtschaftsministerien der Länder werden am 10. bis 12. April 2019 in Landau in der Pfalz über die Zukunft der Agrarpolitik diskutieren. Zu diesem Anlass erneuern Bäuerinnen und Bauern ihren Appell für eine sofortige Klimawende, um auch in Zukunft für die Ernährung der Menschen sorgen zu können. Seit dem ersten bäuerlichen Klimaappell vor der Weltklimakonferenz von Paris 2015 hat sich die Klimakrise massiv verschärft.  Der Dürresommer 2018 hat der europäischen Landwirtschaft immense Verluste beschert und die bedrückende Realität des Klimawandels gezeigt.  Der Klimawandel zerstört auch unsere Wälder. Für viele

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01.04.2019

Kurzfilm zu den Folgen billiger Milchexporte

Der zweiminütige animierte Kurzfilm von der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) und von Germanwatch skizziert die Wirkungen der EU-Agrarpolitik am Beispiel Milch auch in Bezug auf Hunger- und Armutsbekämpfung und mobilisiert zum Handeln. Die Hamburger Illustratorin Verena Braun hat die Zusammenhänge in dem neuen Film dargestellt.

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24.03.2019

Stadt und Land Hand in Hand - Nur gemeinsam ist eine Agrarwende zu schaffen!

An die 1000 Menschen und über 20 Trecker demonstrieren am 23.3.2019 in Oldenburg für eine umweltschonende, zukunftsfähige, global gerechte und bäuerliche Landwirtschaft. „Geiz ist nicht geil! Lebensmittel brauchen einen fairen Preis!“ stand an einem der Trecker und „Keine Zukunft ohne Bäuerinnen und Bauern“ auf einem anderen. Unter dem Motto „Bauernhöfe statt Agrarfabriken“ zeigten Bauern und Bäuerinnen, Natur-, Tier- und Klimaschützer*innen, Arbeitsrechtler*innen, entwicklungspolitisch Engagierte und interessierte Verbraucher*innen auf bunten Schildern und Bannern, was ihnen in der Landwirtschaft und bei der Lebensmittelproduktion wichtig ist. Aufgerufen zur Demonstration hatten das Agrarbündnis Niedersachsen und se

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15.03.2019

Bäuerlicher Klimaappell

Bauernverbände fordern Klimaschutz und Kohleausstieg – jetzt! Bundesregierung muss 1,5-Grad-Ziel entschlossen anpacken - alles andere ist unverantwortlich Im verheerenden Dürresommer 2018 erleben wir erneut die zerstörerischen Folgen des Klima­wan­dels. Tausende Höfe in Europa und Deutschland – und viele Millionen weltweit – sind davon betrof­fen. Die Fruchtbarkeit unserer Böden, die Existenz unserer Betriebe und unsere Wälder sind massiv durch die Klimakrise bedroht. Seit langem warnen Klimaforscher, doch die Politik handelt nicht. Die Auswirkungen des Klimawandels sind ökologisch, sozial und ökono­misch unverantwortbar. Es ist Zeit, eine Wende in der Klimapolitik einzuläuten. Zeit zu handeln! Wir fordern von

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25.01.2019

Bauern fordern mit Grenzaktion: Stopp von CETA und Co

Anlass: Stellungnahme Generalanwalt zum EuGH-Verfahren über Schiedsgerichte im Handelsvertrag EU-Kanada (CETA) am 29. Januar Mit Treckern demonstrieren Bauern von 17 europäischen Organisationen und zwei Dachverbänden gemeinsam mit der Zivilgesellschaft für eine faire EU-Handelspolitik, die weltweit gerecht und klimaverträglich ist. Für ein solidarisches Europa. Keine Neuauflage von TTIP. Zur heutigen Aktion an der deutsch-belgischen Grenze sind 20 Trecker aus verschiedenen EU-Ländern angerollt. Unterstützt werden die Treckerfahrer von rund 150

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24.01.2019

Forderung nach sofortigem Moratorium der Patentierung von Pflanzen und Tieren

Internationaler Aufruf an den Präsidenten des Europäischen Patentamtes, António Campinos

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21.01.2019

Start der gemeinsamen europaweiten Kampagne „Menschenrechte schützen – Konzernklagen stoppen!“

Unterzeichnet jetzt unsere Europäische Petition "Menschenrechte schützen - Konzernklagen stoppen!" Vom 22. bis 25. Januar treffen sich viele der reichsten und mächtigsten Menschen dieser Welt zum jährlichen Weltwirtschaftsforum in Davos. Unter ihnen werden auch Vertreter/innen von Konzernen sein, denen ernsthafte Menschenrechtsverletzungen und Umweltzerstörung zur Last gelegt werden. Das Weltwirtschaftsforum gibt ihnen die Gelegenheit, mit mächtigen Politikern medienwirksam über Themen wie Armut, Umweltschutz oder Klimawandel zu sprechen – fernab von zivilgesellschaftlicher Kritik oder demokratischen Entscheidungsgremien. Dabei gehen viele der drängenden globalen Probleme auf die Geschäftspraktiken von

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