Ausgestaltung zusätzlicher Öko-Regelungen für Milchviehbetriebe mit Weidehaltung und zur Förderung der Biodiversität

Im Juli 2024 hat der Deutsche Bundestag beschlossen, dass Bäuerinnen und Bauern ab dem Jahr 2026 zusätzliche Öko-Regelungen beantragen können. Eine für die Weidehaltung von Milchkühen und eine für die Verteilung der Biodiversitätsflächen im Betriebe. Die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) e.V. begrüßt diesen Beschluss als längst überfällige Weiterentwicklung des nationalen GAP-Strategieplans und legt mit der folgenden Stellungnahme konkrete Ausgestaltungsvorschläge für die neuen Öko-Regelungen vor.

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Gemeinsames Positionspapier von AbL, BDM, IGN, KLB zu neuen Gentechniken: Gentechnikfreie Erzeugung und Vorsorgeprinzip sichern!

Bäuer:innen, Züchter:innen und Lebensmittelerzeuger:innen müssen auch in Zukunft das Recht und die praktischen Möglichkeiten haben, gentechnikfrei zu erzeugen – sowohl konventionell als auch ökologisch Wirtschaftende. Verbraucher:innen müssen gentechnikfreie Lebensmittel konsumieren können. Alle Beteiligten der Lebensmittelerzeugung brauchen Wahl- und Entscheidungsfreiheit. Es gilt, das EU-Vorsorgeprinzip zu sichern - in Verantwortung für unsere Ernährungsgrundlagen und für die zukünftigen Generationen. Dies gelingt nur, wenn auch die neuen…

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Stellungnahme zu den EU-KOM Vorschlägen

zur Verordnung zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit der Durchsetzungsbehörden für die Richtlinie 2019/633 über unlautere Handelspraktiken

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Stellungnahme zu den Vorschlägen der EU-Kommission zur Gemeinsamen Marktordnung

Aus Sicht der AbL beinhalten die Vorschläge der EU-Kommission positive Ansätze, damit die Landwirt:innen allen voran Milcherzeuger:innen innerhalb der Lebensmittelkette eine stärkere Wettbewerbsstellung erlangen. Eine wesentliche Fehlstellung, die es zu beheben gilt ist, dass Milchbäuerinnen und Bauern ihre Erzeugnisse nicht verkaufen, sondern liefern und im Nachhinein einen Milchpreis ausgezahlt bekommen.

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AbL-Forderungspapier zur Bundestagswahl 2025

Im Februar 2025 wird ein neuer Bundestag gewählt. Zu diesem Anlass legt die AbL e.V. ein Forderungspapier vor. Unsere Zukunft braucht viele und vielfältige Höfe. Die AbL fordert deshalb die entstehende neue Bundesregierung dazu auf, sich für agrarpolitische Rahmenbedingungen einzusetzen, in denen viele und vielfältige landwirtschaftliche Betriebe unter fairen Bedingungen wirtschaften können.

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Existenzgründungsprämien der Bundesländer im Vergleich

Auswertung bestehender Förderrichtlinien und Erfahrungsberichte aus der Beantragung

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Positionspapier: Zum Seuchengeschehen Blauzungenkrankheit BTV-3

Belastungen für Tiere und Tierhalter minimieren

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Stellungnahme der AbL zum BMEL-Eckpunktepapier: Tierhaltungskennzeichnung für Rindfleisch

AbL fordert Nachbesserungen in den Haltungsstufen und angemessene Anerkennung Weidehaltung

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Verbändeappell zum aktuellen Novellierungsprozess des Düngegesetzes

Die unterzeichnenden Verbände fordern den Vermittlungsausschuss auf darauf hinzuarbeiten, dass mit der Düngegesetznovellierung eine Grundlage zur wirksamen Reduktion von Stickstoff- und Phosphorüberschüssen und der Rahmen für eine verlässliche, verursachergerechte Düngepolitik geschaffen wird. Die Wiederaufnahme eines Vertragsverletzungsverfahren darf weder aus gesellschaftlichem noch aus bäuerlichem Interesse riskiert werden. Zu lange wurden wichtige düngepolitische Entscheidungen in der Vergangenheit auf Kosten von Umwelt und Landwirtschaft…

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