Einschätzungen zur Corona-Pandemie

26.03.2020

Stellungnahme der AbL zur Corona-Krise: Mengendisziplin honorieren für bäuerliche Milcherzeugung

Mit großer Sorge beobachtet die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) dieMilchpreisentwicklung. Aufgrund der Corona-Krise führen sowohl im Export als auch im Binnenmarktunterbrochene Lieferketten zu nachgebenden Preisen, wobei die Molkereien je nach Produktpaletteunterschiedlich stark betroffen sind. Gleichzeitig ist die erzeugte Milchmenge in Deutschland auf einPlus von mittlerweile 2,5 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert gestiegen.Aktuell beginnen einige Molkereien Initiative zu ergreifen und sie fordern ihre Mitglieder zurMengendisziplin auf. Die AbL begrüßt wirksame Molkerei-Aktivitäten, um auf den aktuell massivangespannten Märkten

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26.03.2020

Pressestatement: Für bäuerliche Milcherzeugung Mengendisziplin honorieren

Durch die Corona-Pandemie geraten Milchpreise für Bäuerinnen und -bauern unter Druck

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25.03.2020

Solidarität

Ein Kommentar von Georg Janßen, Bundesgeschäftsführer der AbL Als vor einigen Jahren tausende von Menschen durch das Ebola-Virus dahingerafft wurden, haben wir das bedauernd zur Kenntnis genommen, wir leben ja nicht in Liberia oder im Kongo. Wenn im brutalen Syrienkrieg seit 2011 mehr als 380.000 Menschen getötet und mehr als 11 Millionen vertrieben werden, dann macht das manche von uns fassungslos, aber bei uns sind ja keine Bomben gefallen. Dass geflüchtete Menschen in total überfüllten Lagern auf einer wunderschönen Urlaubsinsel zusammengepfercht werden und menschenunwürdig leben, ist für eine zivilisierte europäische Gesellschaft ein Armutszeug

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25.03.2020

Wertschätzung der Landwirtschaft bewahren

Coronakrise: Pressestatement der AbL

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25.03.2020

Ein solidarischer Gruß aus der Brandenburger Landwirtschaft in Zeiten von Corona

Die Autorin Julia Bar-Tal ist für die AbL Brandenburg aktiv Warum dieser Artikel? Ich habe mich entschlossen, diesen Artikel zu schreiben, um angesichts der Angst und Verwirrung, die gerade viele umtreibt, zu versuchen, eine Stimme der Ermutigung und des Zusammenhalts und auch eine Stimme aus der Landwirtschaft einzubringen. Warum ich als Landwirtin schreibe, hat eine einfache Erklärung: Wenn wir als Gesellschaft unter einen solch immensen Druck geraten, der ganz existenzielle Fragen aufwirft, wie die Verbreitung des Covid-19 Erregers es gerade tut, müssen wir uns auf das zurückbesinnen, was wir in einer solchen Krise tatsächlich brauchen. Wir müss

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25.03.2020

Corona in Stolpe

Ein Bericht von Matthias Stührwoldt, Milchbauer und Mitglied der AbL Schleswig-Holstein Heute Morgen habe ich den Text für diese Seite schon einmal geschrieben. Jetzt fange ich noch einmal von vorne an, weil sich wieder einmal alles geändert hat. Stolpe, mein Heimatdorf, ist fest im Griff des Corona-Virus. Was ist geschehen? Am Mittwoch, 11.März, gab es im Gemeinderat eine Ausschusssitzung, bei der auch ich anwesend war. Einige Tage später wurde eines der Ausschussmitglieder positiv auf Corona getestet. Wie wir heute Morgen erfuhren, ist er – durch eine Krebserkrankung gesundheitlich angeschlagen – heute Nacht verstorben. Nach Bekanntwerden dieser

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24.03.2020

Wochenmärkte für Lebensmittel sind systemrelevant und müssen geöffnet bleiben!

Eine Pressemeldung der AbL Mitteldeutschland, Dietrichroda/Haina, 24. März 2020 „Die heute verfügte Schließung aller Wochenmärkte in Sachsen ist ein Schritt in die falscheRichtung“, sagt Claudia Gerster, stellvertretende Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaftbäuerliche Landwirtschaft Mitteldeutschland (AbL). „Sie leisten einen überaus wichtigenBeitrag zur Nahversorgung der Bevölkerung mit gesunden, regionalen Lebensmittelnund bieten einen weitaus höheren Schutz vor Infektionen, als die üblichen Supermärktewenn alle Vorsichtsmaßnahmen eingehalten werden. Deshalb ist die Schließung aller Wochenmärktein Sachsen auch fachlicher Unsinn und muss sofort w

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Europäische Koordination Via Campesina

Kontakt

Georg Janßen
c/o AbL-Bundesgeschäftsstelle
Heiligengeiststr. 28
21335 Lüneburg
Email: janssen@abl-ev.de
Tel.: 0 41 31-40-77-57
Fax: 0 41 31-40-77-58