Im Wahljahr für den agrarpolitischen Umbruch: Bauernfeindliche Politik beenden – Landwirtschaft krisenfest machen

Höfesterben, Artenschwund und Tierfabriken stoppen / Agrarwende-Protest am 16.1. in Berlin / „Aktion Fußabdruck“ – Tausende beteiligen sich am Protest auf Distanz

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Neuausrichtung der GAP und faire Erzeugerpreise für Klimaschutz

Pressemitteilung der AbL e.V. zur internationalen Agrarministerkonferenz und zur Grünen Woche

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Politik muss Welthandel qualifizieren für faire Erzeugerpreise

Pressemitteilung der AbL e.V. zur Preissenkung von Butter

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Europas Bauernfamilien fordern Stopp des EU-Mercosur-Abkommens

Keine Korrekturen, sondern Neuausrichtung. Wir brauchen eine Handelspolitik, die faire und kostendeckende Preise ermöglicht, das Klima schützt und Menschenrechte sichert In einer gemeinsamen Europäischen Bauerndeklaration fordern 43 Bauernorganisationen in 14 Ländern – Belgien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Italien, Kroatien, Litauen, Luxemburg, Niederlande, Norwegen, Österreich, Portugal, Schweiz, Spanien (inkl. Galizien und Baskenland) – sowie die Dachverbände Europäische Koordination Via Campesina (ECVC), das European Milk Board (EMB) und Demeter International ihre Regierungen auf,…

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Milchdialog: Gemeinsames Positionspapier der Verbände und Organisationen der Landwirte zu notwendigen Veränderungen im Interesse der Landwirtschaft

AbL: "In der Zukunftskommission müssen rasch Verabredungen für eine wirkungsvolle Agrarreform getroffen werden"

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60 Organisationen fordern: Zeit zum Umdenken – EU-Mercosur-Abkommen stoppen!

Gemeinsamer Aufruf und Foto-Aktion vor dem Bundeskanzleramt 60 zivilgesellschaftliche Organisationen aus den Bereichen Umweltschutz, Landwirtschaft, Menschenrechte, Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe protestieren heute gegen das geplante Handelsabkommen der EU mit den Mercosur-Staaten Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay. Mit einer Aktion vor dem Bundeskanzleramt und einem gemeinsamen Aufruf fordern sie von der Bundesregierung, das Abkommen zu stoppen. Diese hat angekündigt, das Abkommen unter der deutschen EU-Ratspräsidentschaft voranbringen zu wollen. „Die Corona-Krise hat…

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AbL: Kein unqualifiziertes Abkommen zwischen EU und Neuseeland

Milchüberschüsse drücken aktuell die Erzeugerpreise. Weitere geplante Milchimporte verschärfen Preisdruck und gefährden regionale und qualitative Milchversorgung

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Weltmilchtag: Runter mit der Milchmenge für Umweltschutz und Bauernhöfe

BUND und AbL fordern jetzt eine vorsorgliche Milchmarktpolitik. Statt Milch einzulagern, Mengendrosselung

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Vorsorglich handeln und Milchkrise vermeiden

AbL fordert die AgrarministerInnen auf, sich für Freiwillige Mengendrosselung auf EU-Ebene einzusetzen und schlägt Instrumente vor

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Umweltschutz für Bäuerinnen und Bauern lohnenswert machen

Pressemitteilung der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) anlässlich der Agrarministerkonferenz am 08. Mai.

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Bäuerinnen und Bauern weltweit unterstützen

AbL zum internationalen Tag des bäuerlichen Widerstands

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Milchpreisverfall stoppen, Mengendrosselung organisieren

Milcherzeuger für Mengendisziplin finanziell honorieren. Preissenkende Überschüsse gar nicht erst entstehen lassen

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Pressestatement: Für bäuerliche Milcherzeugung Mengendisziplin honorieren

Durch die Corona-Pandemie geraten Milchpreise für Bäuerinnen und -bauern unter Druck

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Bäuerinnen und Bauern fordern: Machen Sie ernst, Frau Merkel, stoppen Sie den Klimawandel jetzt!

Pressemeldung der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) zum verbändeübergreifenden Aufruf zum weltweiten Klimaaktionstag am 20. September:

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Kontakt

Berit Thomsen
Internationale Agrarpolitik
Bahnhofstraße 31
59065 Hamm

Email: thomsen[at]abl-ev.de
Telefon: 02381-90-53-172

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