Keine Zustimmung zu JEFTA

Gemeinsame Pressemitteilung des Netzwerks Gerechter Welthandel

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Verbände-Plattformen aus Frankreich und Deutschland fordern eine nachhaltigere, solidarischere und gerechtere Reform der EU-Agrarpolitik

Berlin/Paris, 16.04.2018. Aus Anlass des EU-Agrarministerrates am heutigen Montag, 16.04.2018, und in Erwartung der Kommissionsvorschläge zum Mehrjährigen Finanzrahmen der EU haben Verbände-Bündnisse aus Deutschland und Frankreich ihre Forderungen zur Zukunft der EU-Agrarpolitik (GAP) nach 2020 formuliert. Sie erwarten von den Ministerinnen und Ministern, dass sie sich in Brüssel für eine grundlegende Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik einsetzen. Die neue EU-Agrarpolitik müsse echte Lösungen für die ernsthaften Probleme bei der Entwicklung bäuerlicher Betriebe sowie beim internationalen…

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Zivilgesellschaftliches Bündnis fordert: Bundesregierung muss sich klar zu Rechten von Bauern und Bäuerinnen weltweit bekennen und UN-Erklärung zustimmen

[Aachen, Bad Honnef-Rhöndorf, Berlin, Hamm, Köln, 16.04.2018] Die deutsche Bundesregierung hat die große Chance, die Rechte von Bauern und Bäuerinnen weltweit zu stärken. Das betont ein zivilgesellschaftliches Bündnis aus Bauernorganisationen, entwicklungspolitischen und Menschenrechtsorganisationen anlässlich der heute beginnenden, voraussichtlich letzten Verhandlungsrunde des UN-Menschenrechtsrats zur Erklärung der Rechte von Kleinbauern und Kleinbäuerinnen. Damit die Menschenrechte ländlicher Bevölkerungsgruppen weltweit umfassender geschützt werden können, müsse die Bundesregierung…

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Bayer-Monsanto-Fusion: Eine konzerngeleitete Entscheidung der EU-Kommission

AbL fordert: Marktmacht eindämmen, konzern-unabhängige Saatgutzüchtung stärken

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EU-Kommission: Kleines Mengenplus zieht Preis nach unten

Schaps rät Bauern zur Bündelung, um Menge und Preis zu verhandeln. Guhl kritisiert Ausnahmen für Genossenschaften. Ilchmann fordert von Molkereien schnelle Anreize. Futterverwertung, Heumilch, A2-Milch und Qualitätssicherung weitere Themen

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Mercosur: Europa muss Verantwortung übernehmen

Gerechter Welthandel und Qualitätsoffensive statt Freihandel und Exportdumping

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Breites Bündnis gegen Marktmacht der Megakonzerne

Neue Initiative fordert schärfere Fusions- und Missbrauchskontrolle und stellt Rechtsgutachten vor

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Freihandelsabkommen JEFTA gefährdet bäuerliche Märkte

Neue Handelsagenda notwendig. Destruktive EU-Exportstrategie durchbrechen

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EU-Agrarpolitik auf Qualitätsziele ausrichten

AbL fordert, mit Direktzahlungen konkrete Leistungen der Betriebe zu honorieren. Einführung eines neuen Punktesystems dazu wird möglich. Scharfe Kritik am Ziel weiterer Exportsteigerung. Aus Marktkrisen nichts gelernt

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Absage an Freihandelsabkommen mit Mercosur

AbL fordert eine Ablösung der radikalen Weltmarktorientierung durch eine konsequente Qualitätsstrategie

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Auch Molkereien sollten mehr für Butter zahlen

AbL fordert höherer Bezahlung für fettreiche Milch. Verarbeiter sollen Marktsignale an Bauern weitergeben, auch angesichts wieder wachsender Pulverberge

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Fachpolitiker beim „Talk am Trecker“ der AbL

Vertreter von SPD, Linken und Grünen stellten sich der Diskussion zur Agrarpolitik

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Umbau der Schweinehaltung braucht frisches Geld

AbL fordert in der Nutztierstrategie der Bundesregierung klare Ziele, einen neuen Finanzierungs-Fonds und ein Label zur Tierschutz-Kennzeichnung ab 2018

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Bayer-Monsanto-Fusion untersagen

AbL begrüßt eingehende Fusionsprüfung durch die EU-Kommission

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JEFTA: Wirtschaftlicher Druck auf bäuerliche Milchbetriebe steigt

AbL stellt sich an die Seite japanischer Bäuerinnen und Bauern. Nur Molkereien profitieren von JEFTA – Handelspolitik muss demokratisch sein

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Kontakt

Berit Thomsen
Internationale Agrarpolitik
Bahnhofstraße 31
59065 Hamm

Email: thomsen[at]abl-ev.de
Telefon: 02381-90-53-172

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