Argumente für die Agrarwende - aktiv für bäuerliche Landwirtschaft

Agrarpolitische Fortbildungsreihe der AbL

Die Landwirtschaft global und in Deutschland steht vor vielfältigen Herausforderungen. Landgrabbing durch externe Investoren setzt Bäuer:innen unter Druck. Hinzu kommen die Anforderungen einer Energiewende, die immer mehr in die landwirtschaftliche Nutzfläche drängt. Der Ruf nach neuen Gesetzen zur Regulierung des Bodenmarkts wird laut, ebenso die Forderung nach einer Landverpachtung, die sich am Gemeinwohl und nicht an alten Seilschaften und Höchstpreisen orientiert.

Gleichzeitig ist der Klimawandel deutlich spürbar und erfordert Anpassungen der Landwirt:innen: auf betrieblicher, aber auch auf der Ebene von Sortenwahl und Züchtung. Dafür brauchen wir einen unterstützenden politischen Rahmen! Ebenso eine klare Absage an Gentechnik.

Doch Bäuer:innen schaffen bereits heute sozial-ökologische Alternativen zum Status Quo, z.B. durch solidarische Landwirtschaft und Agroforst-Konzepte.

Im Frühjahr 2022 organisierten die AbL Mitteldeutschland gemeinsam mit der Bundes-AbL eine agrarpolitische Fortbildungsreihe für alle Bäuer:innen und agrarpolitisch interessierten Menschen. Ziel der Reihe war es, uns gegenseitig die Argumente in die Hand zu geben, um aktiv unsere Positionen zu vertreten und die Agrarwende voranzutreiben. Praktisch war es, handlungsorientiert und zukunftsgewandt. Die Reihe wurde gefördert von den Heinrich-Böll-Stiftungen in Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt.

+++ Aus Krankheitsgründen musste die Veranstaltung am 12.5. (Die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) – zwischen Bürokratie und Hebel zur Veränderung) verschoben werden. Über einen Nachholtermin werden wir in Kürze hier und über alle Verteiler informieren +++

Videos vorangegangener Veranstaltungen

In unserem YouTube-Kanal finden Sie die Videos bereits stattgefundener Veranstaltungen.

 

Gefördert von: