Parlamentarier müssen bundesweite Anbauverbote sichern

Bauern lehnen Gentechnik-Flickenteppich ab

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AbL begrüßt „Offensive Nachhaltigkeit“

Politische Rahmenbedingungen und Stellung der Bauern im Markt fehlen

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Sozialversicherung wertet Daten falsch aus

AbL fordert von SVLFG Korrektur. Für Vorschlagslisten reichen 500 Unterstützer

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Großer Dank an die Verbraucher

Jetzt sind Handel, Molkereien und der Bund gefordert

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Deutschland braucht wirksames Gentechnik-Anbauverbot

Fulda – Die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft und Naturland fordern die Bundesregierung auf, den Anbau genetisch manipulierter Pflanzen auf ihrer Kabinettssitzung am 2. November bundeseinheitlich zu verbieten. „Das Kabinett muss das von Bundesminister Schmidt eingebrachte Gesetz dringend korrigieren, sonst wird das angestrebte Anbauverbot zum Papiertiger“, warnt Öko-Bauer und Naturland Präsidiumsmitglied Peter Warlich anlässlich des Treffens der Naturland Landesvorsitzenden in Fulda. Das von Bundeagrarminister Schmidt…

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Ein Kampf für die Bauern und für die Demokratie

Zum aktuellen Streit um das CETA-Freihandelsabkommen:

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Schweinerei: Bauern demonstrieren vor der Bayer-Zentrale gegen Monsanto-Übernahme

Gentechnik, Patente und Pestizide bedrohen Bauern und Konsumenten / EU-Wettbewerbskommissarin Vestager muss Fusion stoppen

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DMK zahlt Bauern 20 Cent unter freiem Markt

AbL warnt vor voreiligen und zu niedrigen Abschlüssen der Molkereien mit Handel

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Zum heutigen Gentechnik-Gesetzentwurfs des BMEL: Bauern wollen Gentechnikfreiheit

Bei den geplanten Anbauzulassungen von MON810, Bt 11 und 1507 muss die Bundesregierung für ein europaweites NEIN stimmen „Die AbL begrüßt, dass es Bewegung gibt bei der Umsetzung möglicher Anbauverbote (opt/out Richtlinie) in nationales Gentechnik-Gesetz. Mit dem heutigen Gesetzentwurf erweist sich Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt erneut wieder als Steigbügelhalter der Gentechnikindustrie. Jetzt kann nicht nur innerhalb Europas ein Flickenteppich von unterschiedlichen Anbau- und Verbotsregelungen möglich werden, sondern auch in…

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Brief zum Diskussionspapier „Biobäuerliche Agrarkultur im 21. Jahrhundert“

Mit Freude und großem Respekt haben wir das Diskussionspapier „Biobäuerliche Agrarkultur im 21.Jahrhundert“ des „Freisinger Kreises“ – eingelegt im letzten Bioland Fachmagazin – gelesen.Insbesondere da es, genau wie das von der AbL im März 2015 herausgegebene Papier „BäuerlicheLandwirtschaft ist unsere Zukunftslandwirtschaft“, neben ökologischen und ökonomischenFragestellungen, auch soziale und strukturelle Aspekte ins Zentrum der Diskussion stellt. Wir haltendas Papier deswegen für eine sehr viel geeignetere Diskussionsgrundlage zur…

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„Wertschöpfung schaffen!“ – Breites gesellschaftliches Bündnis fordert Existenzsicherung bäuerlicher Betriebe

Aktionsprogramm zur Bekämpfung der Krise der Landwirtschaft vorgestellt / „Wir haben es satt!“-Demo am 21. Januar 2017

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Weniger Milch für bessere Preise ist machbar

Früheres Handeln hätte Tausende Betriebe halten können. Auch Molkereien gefordert

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Die Agrarsozialpolitik muss gerechter werden

Bauern wollen mit Freien Listen zur Wahl antreten

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BMEL muss Molkereien eine Ko-Finanzierung abringen: Mit weniger Milch für bessere Preise

AbL: Steuerzahler dürfen nicht allein für Lösung der Milchmarktkrise aufkommen

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