„Essen ist politisch!“ 33.000 fordern mehr Tempo bei Agrar- und Ernährungswende

SPD und Union müssen Willen der Bevölkerung umsetzen: Schluss mit Glyphosat, Tierfabriken und weltweitem Höfesterben / Umwelt, Tiere und Bauernhöfe verzeihen keinen weiteren StillstandBerlin, 20.01.18. Mit einem ohrenbetäubenden Kochtopf-Konzert fordern 33.000 Menschen bei der "Wir haben es satt!"-Demonstration zum Auftakt der Grünen Woche in Berlin die kommende Bundesregierung zu einer neuen Agrarpolitik auf. Wir haben Agrarindustrie satt "Die industrielle Land- und Ernährungswirtschaft verursacht lokal und global Probleme für Bauern,…

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Trecker sind auf dem Weg zur Demo in Berlin

Die ersten Bauern und Bäuerinnen sind gestartet. Für eine Agrarpolitik, die Mut macht

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AbL schlägt Punktesystem für EU-Agrargelder vor

Forderungen an Sonderkonferenz der Minister mit EU-Kommissar Hogan in Berlin

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Bauern tauchen nicht auf

Im Sondierungspapier vergessen CDU/CSU und SPD die Menschen und Betriebe, die die notwendigen Veränderungen praktisch umsetzen müssen. Bezahlung bleibt offen

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Kartellamt gibt Molkerei-Genossen Schonfrist

Bundesregierung gefordert, um Milchbauern gegenüber Molkereien zu stärken Das Bundeskartellamt hat heute mitgeteilt, sein Musterverfahren gegen das Deutsche Milchkontor (DMK) als größte deutsche Genossenschaftsmolkerei eingestellt zu haben. Das Verfahren war 2016 wegen des Verdachts eingeleitet worden, dass durch die Lieferbedingungen des DMK und anderer Molkereien der Wettbewerb um die Rohmilch zu Lasten der Landwirte eingeschränkt und eine wirksame Mengensteuerung über den Markt behindert werde. Unter anderem kritisierte das…

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Plattformpapier der Initiative „Konzernmacht beschränken“

Konzerne wie Bayer, Google und VW verfügen über viel Marktmacht. Großkonzerne haben größtenteils Niederlassungen in Steueroasen, um sich vor Steuerzahlungen zu drücken. Mega-Fusionen, vielfach finanziert durch Banken und Investmentgesellschaften, erhöhen enorm die Marktkonzentration. Je höher der Marktanteil eines Konzerns, desto höher auch seine Macht gegenüber Zulieferern, Herstellern, Erzeugern und Kunden. Diese Nachfragemacht ist genauso problematisch wie die Macht von Monopolisten oder Oligopolen. Wenn sich sehr wenige Konzerne die Märkte…

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Breites Bündnis gegen Marktmacht der Megakonzerne

Neue Initiative fordert schärfere Fusions- und Missbrauchskontrolle und stellt Rechtsgutachten vor

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Proposal for a fair EU agricultural policy after 2020

Align EU agricultural policy with quality Europe's Common Agricultural Policy faces the great challenge of reconciling society and agriculturefor the benefit of all. For decades, agricultural policy has mainly focused on pushing the internationalcompetitiveness of the food industry. The goal of world market leadership pushed aside societalconcerns for a transparent quality-production, which is fair to environment, climate and animals andpushed hundreds of thousands of farms in economic exits. EU subsidies such as the flat-rate payments per…

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Vorschlag für eine gerechte EU-Agrarpolitik nach 2020

Leistungen bäuerlicher Betriebe honorieren. Direktzahlungen mit Punktesystem qualifizieren. Mit Marktregeln Krisen vermeiden und Qualität stärken. 2. Auflage Hier können Sie mit dem Direktzahlungsrechner nach dem AbL-Punktesystem errechnen, wie sich der AbL-Vorschlag für eine gerechte EU-Agrarpolitik nach 2020 auf ihren Betrieb auswirkt. Europas Gemeinsame Agrarpolitik steht vor der großen Aufgabe, Gesellschaft und Landwirtschaft wieder in Übereinstimmung zu bringen, zum Wohle aller. Seit Jahrzehnten ist die Agrarpolitik in der…

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Molkereien müssen jetzt Milchmenge bremsen

Preis-Absturz verhindern. AbL sieht gerade norddeutsche Molkereien gefordert

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Freihandelsabkommen JEFTA gefährdet bäuerliche Märkte

Neue Handelsagenda notwendig. Destruktive EU-Exportstrategie durchbrechen

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EU-Agrarpolitik auf Qualitätsziele ausrichten

AbL fordert, mit Direktzahlungen konkrete Leistungen der Betriebe zu honorieren. Einführung eines neuen Punktesystems dazu wird möglich. Scharfe Kritik am Ziel weiterer Exportsteigerung. Aus Marktkrisen nichts gelernt

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Absage an Freihandelsabkommen mit Mercosur

AbL fordert eine Ablösung der radikalen Weltmarktorientierung durch eine konsequente Qualitätsstrategie

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La Via Campesinas Antwort auf die COP23: Mehr bäuerliche Agrarökologie!

Kleinbauern, bäuerlich wirtschaftende Betriebe und indigene Völker „ernähren die Welt und kühlen die Erde“

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Bäuerliche Agrarökologie kann die Welt ernähren und den Planeten abkühlen

Ernährungssouveränität ist die echte Lösung, um das recht der Menschen auf Klimagerechtigkeit zu wahren

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