Zu den heute verkündeten Dürrehilfen der Bundesregierung:

AbL fordert: Verantwortung aller Marktpartner und konsequente Klimaschutzpolitik ein

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Bauern brauchen Klimaschutz und faire Preise

AbL fordert von Bundesregierung wirksamen Klimaschutz. Molkereien sollen faire Erzeugerpreise zahlen. Laufende EU-Agrarreform muss gezielt Leistungen honorieren

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Japanische und deutsche Bauern gegen JEFTA-Handelsabkommen

EU-Ministerrat stimmt morgen über JEFTA ab Landwirtschaft im Welthandel nicht ausverkaufen

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Nein zu Gentechnik im Essen – Landwirtschaft ohne Bayer ist „Ährensache“!

Bauern und Verbraucher demonstrieren vor der Bayer-Aktionärsversammlung gegen Konzernmacht und für zukunftsfähige Landwirtschaft

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Milchimporte aus Ozeanien vernichten bäuerliche Milchhöfe

Die Bundesregierung ist aufgefordert, von der billigen Export- und Importstrategie abzukehren. Die AbL fordert Qualitätsoffensive

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Keine Zustimmung zu JEFTA

Gemeinsame Pressemitteilung des Netzwerks Gerechter Welthandel

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Verbände-Plattformen aus Frankreich und Deutschland fordern eine nachhaltigere, solidarischere und gerechtere Reform der EU-Agrarpolitik

Berlin/Paris, 16.04.2018. Aus Anlass des EU-Agrarministerrates am heutigen Montag, 16.04.2018, und in Erwartung der Kommissionsvorschläge zum Mehrjährigen Finanzrahmen der EU haben Verbände-Bündnisse aus Deutschland und Frankreich ihre Forderungen zur Zukunft der EU-Agrarpolitik (GAP) nach 2020 formuliert. Sie erwarten von den Ministerinnen und Ministern, dass sie sich in Brüssel für eine grundlegende Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik einsetzen. Die neue EU-Agrarpolitik müsse echte Lösungen für die ernsthaften Probleme bei der Entwicklung bäuerlicher Betriebe sowie beim internationalen…

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Zivilgesellschaftliches Bündnis fordert: Bundesregierung muss sich klar zu Rechten von Bauern und Bäuerinnen weltweit bekennen und UN-Erklärung zustimmen

[Aachen, Bad Honnef-Rhöndorf, Berlin, Hamm, Köln, 16.04.2018] Die deutsche Bundesregierung hat die große Chance, die Rechte von Bauern und Bäuerinnen weltweit zu stärken. Das betont ein zivilgesellschaftliches Bündnis aus Bauernorganisationen, entwicklungspolitischen und Menschenrechtsorganisationen anlässlich der heute beginnenden, voraussichtlich letzten Verhandlungsrunde des UN-Menschenrechtsrats zur Erklärung der Rechte von Kleinbauern und Kleinbäuerinnen. Damit die Menschenrechte ländlicher Bevölkerungsgruppen weltweit umfassender geschützt werden können, müsse die Bundesregierung…

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Bayer-Monsanto-Fusion: Eine konzerngeleitete Entscheidung der EU-Kommission

AbL fordert: Marktmacht eindämmen, konzern-unabhängige Saatgutzüchtung stärken

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EU-Kommission: Kleines Mengenplus zieht Preis nach unten

Schaps rät Bauern zur Bündelung, um Menge und Preis zu verhandeln. Guhl kritisiert Ausnahmen für Genossenschaften. Ilchmann fordert von Molkereien schnelle Anreize. Futterverwertung, Heumilch, A2-Milch und Qualitätssicherung weitere Themen

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Mercosur: Europa muss Verantwortung übernehmen

Gerechter Welthandel und Qualitätsoffensive statt Freihandel und Exportdumping

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Breites Bündnis gegen Marktmacht der Megakonzerne

Neue Initiative fordert schärfere Fusions- und Missbrauchskontrolle und stellt Rechtsgutachten vor

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Freihandelsabkommen JEFTA gefährdet bäuerliche Märkte

Neue Handelsagenda notwendig. Destruktive EU-Exportstrategie durchbrechen

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EU-Agrarpolitik auf Qualitätsziele ausrichten

AbL fordert, mit Direktzahlungen konkrete Leistungen der Betriebe zu honorieren. Einführung eines neuen Punktesystems dazu wird möglich. Scharfe Kritik am Ziel weiterer Exportsteigerung. Aus Marktkrisen nichts gelernt

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Absage an Freihandelsabkommen mit Mercosur

AbL fordert eine Ablösung der radikalen Weltmarktorientierung durch eine konsequente Qualitätsstrategie

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Kontakt

Berit Thomsen
Internationale Agrarpolitik
Bahnhofstraße 31
59065 Hamm

Email: thomsen[at]abl-ev.de
Telefon: 02381-90-53-172

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