Gemeinsames Positionspapier zum Generationenwechsel in der GAP nach 2027

Deutsche Jugendverbände fordern festes Budget und zielgenaue Förderung für Junglandwirt:innen

Junge Landwirtschaft sichern!

Wir als landwirtschaftliche Jugendverbände fordern gemeinsam eine zielgerichtete und innovative Förderung für Junglandwirt:innen in der GAP nach 2027. Wir begrüßen, dass die EU-Kommission den Generationenwechsel auf die Agenda gesetzt hat und damit dem wichtigen Thema der Nachfolge auf Höfen einen hohen Stellenwert beimisst: sowohl in ihren Vorschlägen für die Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) als auch in der Strategie zum Generationenwechsel. Um das dringende Problem des Nachwuchsmangels anzugehen, braucht es jetzt gesicherte Budgets und tragfähige Konzepte.

Als Vertretung der landwirtschaftlichen Jugend fordern wir deshalb, mindestens 6% der GAP-Mittel für den Generationenwechsel aufzuwenden. Gezielte Förderungen, wie Investitionsbeihilfen und Niederlassungsbeihilfen unterstützen junge Landwirt:innen dabei, die hohen finanziellen Hürden von Betriebsgründungen oder -übernahmen zu überwinden und zukunftsfähige Konzepte für die Landwirtschaft umzusetzen.

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