21.01.2019

Start der gemeinsamen europaweiten Kampagne „Menschenrechte schützen – Konzernklagen stoppen!“

Unterzeichnet jetzt unsere Europäische Petition "Menschenrechte schützen - Konzernklagen stoppen!" Vom 22. bis 25. Januar treffen sich viele der reichsten und mächtigsten Menschen dieser Welt zum jährlichen Weltwirtschaftsforum in Davos. Unter ihnen werden auch Vertreter/innen von Konzernen sein, denen ernsthafte Menschenrechtsverletzungen und Umweltzerstörung zur Last gelegt werden. Das Weltwirtschaftsforum gibt ihnen die Gelegenheit, mit mächtigen Politikern medienwirksam über Themen wie Armut, Umweltschutz oder Klimawandel zu sprechen – fernab von zivilgesellschaftlicher Kritik oder demokratischen Entscheidungsgremien. Dabei gehen viele der drängenden globalen Probleme auf die Geschäftspraktiken von

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19.01.2019

35.000 fordern von Ministerin Klöckner eine EU-Agrarreform. 170 Taktoren aus Deutschland führten die Demo an

„Der Agrarindustrie den Geldhahn abdrehen!“ / Agrarpolitik der Bundesregierung befeuert Klimawandel und Höfesterben Berlin, 19.01.19. Eine zukunftsfähige Agrarreform – das fordern zehntausende Teilnehmer bei der „Wir haben es satt!“-Demonstration zum Auftakt der „Grünen Woche“ in Berlin. „Lautstark, bunt und entschlossen haben wir heute mit 35.000 Menschen Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner einen unmissverständlichen Auftrag gegeben: Schluss mit der falschen Agrarpolitik“, erklärt „Wir haben es satt!“-Sprecherin Saskia Richartz im Namen der über 100 Organisationen, die zur Demonstration aufgerufen haben. Das Demonstrationsbündnis fordert die Bundesregierung auf, den überfälligen Umbau der Landwirtschaft a

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19.01.2019

Fahrt aufnehmen für eine gerechte Agrarpolitik!

Auf die Trecker zur Demo am 19.1.2019 in Berlin! Mehr Infos und Anmeldung Die Dürre im letzten Sommer zeigte es! Wir Bäuerinnen und Bauern sind die ersten, die vom Klimawandel direkt betroffen sind. Mit den Folgen kämpfen wir auf unseren Höfen vielfach noch heute. Existenzsicherungsbeihilfen für wenige Betriebe lösen das Problem nicht. Wir fordern konsequenten Klimaschutz, von den Marktpartnern faire Preise und eine Agrarpolitik,  die unsere konkreten Leistungen für Gemeinwohl und Umwelt unterstützt! Auch der Bodenmarkt braucht wirksame Regeln! Seit Jahren kündigen Bund und Länder neue Regeln an, doch der Ausverkauf an Kapitalanleger geht ungebremst weiter und führt zu einer fatalen Landkonzentration

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19.01.2019

Der Agrarindustrie den Geldhahn abdrehen!

Demo: 19. Januar 2019 | 12 Uhr | Brandenburger Tor | Berlin Mehr Infos Für eine bäuerlich-ökologischere Landwirtschaft und artgerechte Tierhaltung, für Klimagerechtigkeit und gutes Essen! Gutes Essen, eine klimagerechte Landwirtschaft und der Erhalt der Bauernhöfe – das steht gerade auf dem Spiel. 2019 entscheidet die Bundesregierung bei der EU-Agrarreform (GAP) maßgeblich mit, welche Landwirtschaft die EU Jahr für Jahr mit 60 Milliarden Euro unterstützt. Aktuell gilt: Wer viel Land besitzt, bekommt viel Geld. Schluss mit den Steuermilliarden an die Agrarindustrie! Der Umbau zu einer bäuerlichen und ökologischeren Landwirtschaft kann nicht mehr warten. Bei den Verhandlungen in Brüssel muss sich die Bundesreg

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07.12.2018

Aufweichung des EU-Vorsorgeprinzips verhindern!

Offener Brief an Europaparlamentarier

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01.12.2018

Tempo machen beim Kohleausstieg! Kohle stoppen – Klimaschutz jetzt!

Demo am Samstag, 1. Dezember, 12:00 Uhr zeitgleich in Berlin/Kanzleramt und Köln/Deutzer Werft. Mehr Infos Im Dezember geht es gleich doppelt ums Klima: Beim Weltklimagipfel in Polen und in der Kohle-Kommission in Berlin. Während die Welt im polnischen Kattowitz über die Umsetzung des Pariser Klimaabkommens verhandelt, entscheidet sich in Berlin, ob Deutschland seine Versprechen wahr macht – und schnell aus der Kohle aussteigt. Und die Zeit drängt. Der Hitzesommer 2018 hat uns erneut bewusst gemacht: Der Klimawandel erhöht die Zahl extremer Wetterereignisse schon heute. Immer mehr Waldbrände und Hitzewellen, lang anhaltende Dürren, Überschwemmungen und Missernten sind die Folge. Im Globalen Süden sind die

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28.11.2018

Keine Zustimmung zu CETA in den Koalitionsvertrag!

Offener Brief mehrerer Verbände des Netzwerk Gerechter Welthandel an Volker Bouffier und Manfred Pentz (CDU) und Tarek Al-Wazir und Priska Hinz(Grüne) Sehr geehrte/r ..., als hessische Bündnisse für einen gerechten Welthandel sowie als bundesweit tätigezivilgesellschaftliche Organisationen fordern wir Sie dazu auf, das Umfassende Wirtschafts- undHandelsabkommen der EU mit Kanada (CETA) zum Thema der laufenden Koalitionsverhandlungen zumachen und im Koalitionsvertrag festzuhalten, dass Sie dem Abkommen im Bundesrat nichtzustimmen werden. Trotz der breiten und EU-weiten Proteste gegen CETA wird das Abkommen seit September 2017 zu großen Teilen vorläufig angewandt. Die Bundesregierung hat im Koalitionsvertrag angekündigt

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